Der TagPolizei durchsucht gesunkenes U-Boot erneut

Die Geschichte wird immer mysteriöser: Die Polizei in Kopenhagen sucht das U-Boot "Nautilus" nun mit einem Scanner ab. Die Ermittler gehen davon aus, dass das U-Boot des Erfinders Peter Madsen über Hohlräume verfügt. Und in diesen könnten sich weitere Spuren eines Verbrechens oder eine mögliche Tatwaffe befinden. Der Däne Peter Madsen hatte ausgesagt, dass die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord der "Nautilus" ums Leben kam. Wie, ist nicht bekannt. Der Torso ihrer Leiche war später südlich von Kopenhagen angeschwemmt worden, von ihren Gliedmaßen, ihrem Kopf und ihrer Kleidung fehlt jede Spur. Mit Spezialhunden, die auch im Wasser Witterung aufnehmen können, sollte am Dienstag und am Mittwoch die Køge-Bucht abgesucht werden. Dort war das U-Boot am 11. August gesunken.
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