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Der TagPräsident der Philippinen fordert Abzug von US-Truppen
12.09.2016, 15:12 Uhr
Statt zu helfen, machten sie alles nur schlimmer, sagt der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, über mehr als 1000 im Anti-Terror-Training aktive US-Soldaten:
Die US-Soldaten sollen daher den Süden der Philippinen verlassen.
Die Region ist seit Jahren von islamistischen Terrororganisationen gebeutelt.
Und die US-Präsenz mache alles nur noch schlimmer, meinte Duterte bei einer Rede.
"Ich will keinen Streit mit den USA, aber sie müssen gehen", sagte er.
Die Anweisung des Präsidenten über den Truppenabzug zeige, dass er eine neue Richtung mit einer "unabhängigen Außenpolitik" einschlage, sagte sein Sprecher Ernesto Abella.