Der TagPutins Patriarch Kirill rutscht bei Gottesdienst aus
Statt für den Frieden zu beten, wirbt Putins Patriarch Kirill für den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Das Töten von Tausenden Ukrainern und die Zerstörung zahlreicher Städte rechtefertigt der 75-Jährige als "metaphysischen Kampf" des Guten gegen das Böse aus dem Westen. Man muss sich also meines Erachtens nicht dafür schämen, wenn man beim Anschauen dieses Videos Schadenfreude empfindet.
Bei einem live im Fernsehen übertragenen Gottesdienst in Südrussland ist das Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche ausgerutscht und gestürzt. Der 75-Jährige konnte die Messe anschließend fortsetzen. Er sei auf dem weihwassernassen Boden ausgerutscht. "Dank Gottes Gnade ohne Folgen", sagte Kirill anschließend laut der Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Sein Sturz sei "auf die Gesetze der Physik" zurückzuführen. "Der Boden ist wunderschön, in ihm kann man sich spiegeln, so glitzernd und glatt ist er. Aber wenn Wasser darauf kommt, selbst wenn es Weihwasser ist, so arbeiten die Gesetze der Physik", daher sei er unglücklich "geschlittert", so Kirill. Die Messe war der Einweihung einer Kirche im südrussischen Hafen und Flottenstützpunkt Noworossijsk gewidmet.