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Der Tag Rechtsextreme Verdachtsfälle bei Hamburger Feuerwehr

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Die Hamburger Feuerwehr hat Hinweise vom Verfassungsschutz und von der Polizei bekommen.

(Foto: picture alliance / Daniel Bockwoldt)

Der Hinweis kam vom Verfassungsschutz: Ein Beamter der Hamburger Feuerwehr soll in sozialen Medien Rechtsextremisten unterstützt und dort sowie in einer rechtsextremistischen Chatgruppe bei WhatsApp aktiv gewesen sein. Doch das ist nicht der einzige Fall, der die Hamburger Feuerwehr gerade beschäftigt: Denn auch von der Polizei in der Hansestadt sei der Hinweis gekommen, dass mehrere Mitarbeiter verfassungswidrige Symbole ausgetauscht haben sollen, teilte die Feuerwehr mit. Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, sollen sie unter anderem einem türkischen Kollegen in einem unbeobachteten Moment eine Hakenkreuz-Flagge auf dem Bildschirm installiert haben. Gegen fünf Angehörige der Feuerwehr seien "entsprechende disziplinarische Ermittlungen" eingeleitet worden mit dem Ziel, "den Sachverhalt konsequent und schnellstmöglich aufzuklären", wie die Feuerwehr weiter mitteilt. Gegen den Beamten seien disziplinarische Ermittlungen eingeleitet und "ein sofortiges Verbot des Führens der Dienstgeschäfte" ausgesprochen worden.

Quelle: ntv.de

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