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Der Tag Rinder, Müll und Co.: Umwelthilfe fordert Abgabe auch auf Methan-Ausstoß

Die Deutsche Umwelthilfe hat im Kampf gegen den Klimawandel eine Abgabe auf das Treibhausgas Methan gefordert. Eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) habe gezeigt, dass sich dadurch klimaschädliche Emissionen kostengünstig reduzieren ließen, erklärte die Organisation. Die Abgabe könne "Anreize zur Methanreduktion sowohl innerhalb der EU setzen als auch in Ländern, die Erdgas in die EU exportieren".

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Rinder blasen jede Menge Methan in die Atmosphäre.

(Foto: picture alliance / Zoonar)

Methan gilt nach CO2 als zweitwichtigstes Treibhausgas und trägt damit maßgeblich zum Klimawandel bei. Das Gas (CH4) entsteht zwar auch in der Natur, etwa in Sümpfen und Seen. Etwa 60 Prozent der weltweiten Emissionen sind aber auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen. Dazu zählen insbesondere die Viehzucht, aber auch der Reisanbau, Gasförderung und -transport, Müllverbrennung, Industrie und Verkehr.

Quelle: ntv.de

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