Der TagScharfe Kritik an russischen Bombern in Venezuela

Gerade ging das größte Nato-Manöver seit Jahrzehnten zu Ende - vor der norwegischen Küste und damit unweit Russlands wurde wochenlang im Rahmen der Übung "Trident Juncture" für den Ernstfall geübt. Nun gibt es ein weiteres Manöver, das für Kontroversen sorgt, nur auf der anderen Seite des Atlantiks. Russland schickt ein Militäraufgebot nach Venezuela, darunter zwei atomwaffenfähige Langstreckenbomber. Das südamerikanische Land ist seit Jahren mit den USA verfeindet, da kommt der russische Beistand sehr gelegen. Die USA und die von ihnen geprägte Organisation Amerikanischer Staaten üben scharfe Kritik. "Die russische Regierung hat Bomber um die halbe Welt nach Venezuela geschickt. Russen und Venezolaner sollten es als das erkennen, was es ist: zwei korrupte Regierungen, die öffentliche Mittel vergeuden und die Freiheit mit Füßen treten, während ihre Völker leiden", schrieb Außenminister Mike Pompeo auf Twitter.
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