Der TagSchüsse bei Trump-Dinner: Angeklagter plädiert auf nicht schuldig
Diese Dinner-Party wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen: Als das Weiße Haus Ende April zum jährlichen "Correspondents' Dinner" einlädt (und wofür die Karten trotzdem gut Geld kosten), überwindet plötzlich ein Mann die Sicherheitsabsperrungen und verübt einen bewaffneten Angriff. Sein Ziel verfehlt der Mann wohl - zu dem Zeitpunkt befanden sich US-Präsident Donald Trump sowie zahlreiche hochrangige Regierungsvertreter in dem Hotel. Der unter anderem mit einer Schrotflinte bewaffnete Mann verletzt einen Mitarbeiter des Secret Service, aber kann schließlich überwältigt werden. Vor einem Bundesgericht in Washington, D.C. plädiert der Angeklagte nun auf nicht schuldig, unter anderem beim Vorwurf des versuchten Mordes am Präsidenten. Das berichtet der US-Sender CNN.