Der TagSchüsse beim US-Schulsport: mindestens drei Tote
Bei einem Schusswaffenvorfall während eines Eishockeyspiels an einer weiterführenden Schule in Pawtucket im Nordosten der USA sind nach Polizeiangaben mindestens zwei Menschen getötet worden. Zudem sei der Täter ebenfalls tot, drei Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden, erklärt die Polizeichefin der Gemeinde im US-Bundesstaat Rhode Island, Tina Goncalves. Erste Ermittlungen deuteten auf einen "Familienstreit" hin.
Die Verletzten befinden sich Goncalves zufolge in "kritischem Zustand". Der Vorfall ereignete sich in der Eishalle Dennis M. Lynch in Pawtucket.
Videoaufnahmen in Onlinediensten zeigen Spieler, Schüler und Zuschauer, wie sie in Deckung gehen und zu fliehen versuchen, während mindestens zwölf Schüsse zu hören sind. "Nach den Schüssen sind meine Teamkollegen und ich direkt in die Umkleide gelaufen", sagt ein Augenzeuge, der sich auf dem Eis befand, als die Schüsse abgefeuert wurden, dem Lokalsender WJAR. "Wir haben uns gegen die Tür gedrückt und versucht, dort unten in Sicherheit zu bleiben."