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Der TagSchwimmer Lochte bleibt bei Story vom Raubüberfall

19.08.2016, 17:37 Uhr

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Lochte war bereits in den USA, als die drei anderen beteiligten Schwimmer von der brasilianischen Polizei befragt wurden. (Foto: imago/AFLOSPORT)

Das Hickhack um den erfundenen Raubüberfall auf vier US-Schwimmer am Rande der Sommerspiele in Rio geht weiter. Nun meldet sich Schwimmer Ryan Lochte zu Wort:

  • "Ich möchte mich für mein Verhalten am vergangenen Wochenende entschuldigen, dafür, dass ich nicht sorgfältiger und aufrichtiger war, als ich die Dinge, die an dem Morgen passiert sind, beschrieben habe", heißt es in einer Mitteilung des sechsmaligen Olympiasiegers.

  • Doch obwohl die brasilianische Polizei und auch das US-Olympiakomitee USOC den angeblichen Raubüberfall als Schwindel entlarvten, bleibt der 32-Jährige bei seiner Version.

  • "Es ist traumatisch", sagt Lochte, "mit deinen Freunden spät im Ausland auszugehen, mit der Sprachbarriere, und ein Fremder richtet eine Waffe auf dich und verlangt Geld, um dich wieder gehen zu lassen."

Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

Quelle: ntv.de