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Der TagSeehofer will sich zu "Kesseltreiben" äußern

06.11.2017, 06:34 Uhr
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Heute Abend ist Horst Seehofer für die Chef-Runde der Jamaika-Verhandlungen in Berlin. (Foto: REUTERS)

Bei der Bundestagswahl ist die CSU in Bayern auf 38,8 Prozent der Stimmen abgestürzt. Für eine zunehmende Anzahl an Parteianhängern der Hauptschuldige: Ministerpräsident Horst Seehofer. Am Wochenende hatte die bayerische Junge Union (JU) als erste große Parteiorganisation offen den Rückzug des 68-Jährigen gefordert. Bisher schweigt Seehofer, das soll sich in naher Zukunft ändern.

  • "Sobald die Sondierungsphase vorbei ist, werde ich ein bis zwei Tage nachdenken und dann klar sagen, welche Formation ich mir vorstelle", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

  • Bei der Gelegenheit werde er auch auf das "Kesseltreiben" eingehen, das seit der Bundestagswahl gegen ihn betrieben werde, kündigte er an.