Der TagSelenskyj gibt Einblick in erste Kriegstage im Bunker
Als Russland heute vor vier Jahren die Ukraine überfällt, rechnen viele damit, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Flucht ergreift. Doch der Staatschef bleibt standhaft und lehnt ein Angebot von US-Vertretern ab mit den Worten: "Ich brauche keine Mitfahrgelegenheit, ich brauche Munition." Ein Zitat, das um die Welt ging und Selenskyj zum Gesicht des Widerstands gegen die russische Invasion machte - und dem Westen imponierte. Nahezu hoffnungslos den scheinbar übermächtigen Russen gegenüberstehend, weiß Selenskyj eine Waffe ganz genau einzusetzen: die der PR. Der bekannte Filmproduzent geht immer wieder mit seinem Führungsstab live in den sozialen Medien unter freiem Himmel in Kiew, um die Bevölkerung zu bestärken und um zu beweisen: Ich laufe nicht weg. Nichtsdestotrotz muss auch Selenskyj Zuflucht vor dem Raketenhagel suchen und genau diesen Bunker zeigt er erstmals der Öffentlichkeit.
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