Der Tag

Der TagSonne im Süden, Wolken im Norden

06.02.2020, 06:30 Uhr
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Der Tag startet mit kontrastreichen Temperaturen. Denn während es im wolkigen Norden mit drei bis sieben Grad in den Tag geht, ist es von der Mitte südwärts frostig mit um die minus zehn bis minus zwölf Grad am Alpenrand sowie im Bayrischen Wald. Am kältesten zeigen sich aber die Zugspitze sowie die Schwäbische Alb. Hier beginnt der Tag stellenweise mit um die minus 15 Grad.

Dementsprechend unterschiedlich sieht es auch wettertechnisch aus. Im Norden und Osten wärmte über Nacht die Wolkendecke, die sich auch tagsüber hält. Gelegentlich fällt hierbei im Osten auch etwas Nieselregen. Ansonsten ist es freundlicher und besonders im Süden geht es nach einer klaren Nacht am Tage sehr sonnig weiter.

ntv-Meteorologe-Bjoern-Alexander
ntv-Meteorologe Björn Alexander (Foto: ntv)

Die Temperaturen erreichen zwischen zwei und neun Grad. Das ist etwa ein bis drei Grad über dem jahreszeitlichen Durchschnitt. Und auch die kommenden Tage sind in Sachen Winterfeeling mal wieder echte Spielverderber.

Die weiteren Aussichten zeigen sich schrittweise milder mit drei bis knapp zehn Grad am Freitag. Der Samstag bringt uns mit einem auflebenden Wind und erstem Regen im Westen schon wieder fünf bis zwölf Grad, bevor sich zum Sonntag und Montag eine Sturm- bis Orkanlage anbahnt. Dabei breitet sich teils kräftiger Regen mit sehr milder Luft aus, die bis in die Hochlagen der Mittelgebirge mit Tauwetter und Werten bis 15 Grad einhergeht. Erst auf der Rückseite des Sturms rutscht mal wieder kältere Luft zu uns, so dass es nächste Woche Dienstag auf null bis acht Grad mit Schnee oder Schneeregen runtergeht. Ihr Björn Alexander