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Was wäre, wenn Deutschland 1990 einen Staatsfonds gegründet hätte?Ein Gedankenexperiment über verpasste Chancen und die Altersvorsorge der Zukunft

Im Jahr 1990 fällt die Berliner Mauer. Deutschland wird wiedervereinigt. Die politische und wirtschaftliche Landkarte Europas verändert sich grundlegend. Es ist ein historischer Moment – und zugleich der Beginn einer neuen Ära. Stellen wir uns vor, die damalige Bundesregierung hätte neben den enormen Investitionen in den Aufbau Ost noch eine weitere Entscheidung getroffen: die Gründung eines deutschen Staatsfonds. Ein Fonds nach dem Vorbild Norwegens. Langfristig. Politisch unabhängig. Ausschließlich dem Ziel verpflichtet, Wohlstand für kommende Generationen zu sichern.

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„Wir brauchen eine neue Finanzmesse für eine neue Zeit“Ein Gespräch mit Finance-26-Initiator Lothar Albert über den Neustart der deutschen Finanz-Eventlandschaft

Die World of Trading war über viele Jahre eines der bekanntesten Börsen- und Tradingevents Deutschlands. Warum also gibt man ein etabliertes und funktionierendes Format auf, um mit der Finance 26 praktisch bei null zu beginnen? Darüber sprechen wir mit Finance-26-Initiator Lothar Albert. Die Teilnahme ist übrigens kostenlos und Tickets bekommen Sie unter www.finance26.de.

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Ein GedankenexperimentEine utopische Provokation oder eine provokante Utopie?

Deutschland altert. Die Zahl der Rentner steigt, die Zahl der Beitragszahler sinkt. Schon heute überweist der Bund jährlich weit über 100 Milliarden Euro aus Steuermitteln an die Rentenkasse – Tendenz steigend. Die Debatte darüber dreht sich seit Jahren um dieselben Stellschrauben: höheres Renteneintrittsalter, steigende Beiträge oder sinkendes Rentenniveau. Doch was, wenn die eigentliche Frage eine ganz andere ist?