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Der TagStudie: Rentenkluft zwischen Geschlechtern schrumpft

01.02.2017, 14:41 Uhr

In den vergangenen Jahrzehnten haben Männer in der Regel mehr Rente bekommen als Frauen. Das ist auch immer noch so, doch die Kluft schrumpft. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) gekommen, die von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert wurde. Aktuell heißt das in Zahlen: Westdeutsche Männer erhielten 2014 im Schnitt monatlich 994 Euro und damit 418 Euro oder 42 Prozent mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung als weibliche Ruheständler. In den neuen Ländern, wo Männer im Schnitt auf 1057 Euro kamen, betrug die Differenz 239 Euro oder 23 Prozent.

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