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Der Tag Tausende fliehen vor Fluten auf Philippinen - Mindestens acht Tote

Durch heftige Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche sind auf den Philippinen mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Fast 10.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen. Das Wasser stehe in 14 Städten im Nordosten der Hauptinsel Luzon hüfthoch, sagte der regionale Zivilschutzbeauftragte Reyes. Der Regen habe zudem den Magat Damm bis knapp zu dem kritischen Pegel gefüllt; ein Ablassen von Wasser könnte die Situation verschlimmern, warnte er. Behördenangaben zufolge ertranken mindestens sechs Menschen auf der südlichen Insel Mindanao in den Fluten. Zwei Seniorinnen kamen zudem gestern bei einem Erdrutsch in der Provinz Leyte zu Tode.

Quelle: ntv.de

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