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Der TagTaylor Swift kritisiert "extremes" Verhalten mancher Fans

29.04.2026, 07:03 Uhr

Musik-Superstar Taylor Swift gilt als ihren Fans besonders verbunden. Doch jetzt hat die 36-Jährige ein wenig Kritik an einem Teil der sogenannten Swifties anklingen lassen, die ihrer Meinung nach stellenweise "extrem" und "seltsam" werden können. In einem Interview mit dem "New York Times Magazine" sagt Swift einerseits, es sei "toll", dass sie mittlerweile "so viele" Fans habe. Doch dann erklärt sie: "Es gibt Teile meiner Fangemeinde, die die Dinge auf die Spitze treiben. Dagegen kann ich nichts tun."

Es gäbe Menschen unter ihren Fans, die unbedingt herausfinden wollten, um wen es in ihren Songs geht. Diese Leute "versuchen sozusagen Detektivarbeit zu leisten und die Details herauszufinden - um wen geht es da?", so Swift. Fans der Sängerin vermuten immer wieder, dass es in einzelnen ihrer Songs um ihre Verflossenen gehen könnte. So waren sich viele sicher, dass Swift auf ihrem Album "The Tortured Poets Department" die Trennung von Schauspieler Joe Alwyn ebenso verarbeitet wie eine Liaison mit Matt Healy von der Band The 1975. Auch frühere Songs wurden bestimmten Personen zugeordnet. Selbst hat Swift jedoch nur ein einziges Mal offiziell bestätigt, an wen sich eines ihrer Stücke richtet: Im Booklet ihres Albums "Speak Now" verwies sie darauf, dass "Back to December" ihrem Ex Taylor Lautner gewidmet ist. In ihrem aktuellen Interview sagt Swift diesbezüglich weiter: "Es wird für mich etwas seltsam, wenn die Leute so tun, als wäre es ein Vaterschaftstest. So nach dem Motto: 'Dieser Song handelt von dieser Person.' Denn ich denke mir: 'Der Typ hat den Song nicht geschrieben, sondern ich.'"

Quelle: ntv.de