Der TagTrump erneut für Friedensnobelpreis nominiert
Donald Trump wurde laut dem Sender "Fox News" für den Friedensnobelpreis 2021 vorgeschlagen. Demnach wurde die Nominierung von Christian Tybring-Gjedde, einem Mitglied des norwegischen Parlaments, eingereicht.
Der Grund: Der US-Präsident habe zur Vermittlung des Friedensabkommens zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten vor wenigen Wochen beigetragen.
"Ich denke, er hat mehr versucht, Frieden zwischen den Nationen zu schaffen als die meisten anderen Nominierten für den Friedenspreis", sagte Tybring-Gjedde dem Sender. Zudem lobte er Trump für den Abzug einer großen Anzahl von Truppen aus dem Nahen Osten. Tybring-Gjedde hatte Trump bereits 2018 nominiert, damals ging der US-Präsident aber leer aus.
Bislang haben vier US-Präsidenten den Friedensnobelpreis erhalten:
Theodore Roosevelt im Jahr 1906 für "Friedensverhandlungen im russisch-japanischen Krieg"
Woodrow Wilson 1920 als "führender Architekt des Völkerbundes"
Jimmy Carter 2002 für "seine jahrzehntelangen unermüdlichen Bemühungen, friedliche Lösungen für internationale Konflikte zu finden"
Barack Obama 2009 für seine "außerordentlichen Bemühungen zur Stärkung der internationalen Diplomatie und Zusammenarbeit zwischen den Völkern"