Der TagTrump streicht Konzerte und macht sich zum neuen Headliner
Weil die meisten Acts abgesagt haben, streicht US-Präsident Donald Trump eine für den Sommer geplante Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA. Er habe den Künstlern gesagt, sie sollen "zu Hause bleiben", schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Stattdessen plant er in Washington für den 24. Juni eine Veranstaltung. Neben ihm selbst sollen weitere Redner auftreten, sowie der Country-Sänger Lee Greenwood, der Tenor Christopher Macchio und einige Militär-Bands. Es werde "die beste Rally aller Zeiten", so Trump. Man wolle ohnehin keine "Sänger ohne Talent, aber riesigen Gagen, die euch in den Schlaf singen". Abgesagt hatten The Commodores, Morris Day, The Time, Young MC, Martina McBride und Bret Michaels, da sie wohl eine Veranstaltung ohne Politik-Bezug erwartet hatten.