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Der TagTrump und Abe zeigen, wie man Fische (nicht) füttert

06.11.2017, 08:47 Uhr
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Und rein damit: Trump hat keine Zeit für langwierige Futterspiele. (Foto: AP)

Es wird Sie nicht überraschen, aber Geduld scheint nicht die größte Stärke von US-Präsident Donald Trump zu sein. Bei seinem Besuch in Japan wollte er gemeinsam mit Ministerpräsident Shinzo Abe Kois füttern. Üblicherweise wird das Fischfutter dabei Löffel für Löffel ins Wasser geträufelt, eine Prozedur, die dem US-Präsidenten viel zu lange dauerte. Er schüttete kurzerhand das gesamte Futter in den Teich - sichtlich zum Erstaunen von Abe und zum Frust vieler Koi-Fans. Die einhellige Meinung:

  1. Zu viel Futter auf einmal ist gefährlich für die sensiblen Fische.

  2. Trump kann nicht einmal Fische füttern.

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