Der TagUS-Patient mit Affenpocken flieht aus mexikanischem Krankenhaus
Ein in Mexiko an Affenpocken erkrankter US-Bürger ist erst aus dem Krankenhaus und dann aus dem Land geflohen. Der 48-Jährige war Ende Mai im mexikanischen Puerto Vallarta angekommen und hatte dort unter anderem eine Feier in einem Strandclub besucht. Bei seiner Ankunft im Krankenhaus vor Ort habe er Symptome wie "Husten, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und pustelartige Läsionen im Gesicht, am Hals und am Rumpf" gehabt, erklärten die mexikanischen Behörden.
Er sei daraufhin auf Affenpocken getestet und isoliert worden. Er widersetzte sich aber der Anweisung der Gesundheitsbehörde und verließ eigenmächtig das Krankenhaus. Bevor die ihn aufspüren konnten, nahm er einen Flieger zurück in die USA. Die US-Gesundheitsbehörde CDC teilte den mexikanischen Behörden später mit, der Patient sei zurück in den USA und bestätigte den Affenpocken-Befund.