Der TagUS-Zeitung bringt Text über Frankfurt (Oder)

Darüber freue ich mich besonders, denn ich bin dort geboren: Eine kleine Stadt wird zum Thema in der "Washington Post"! Die Integration von Flüchtlingen im brandenburgischen Frankfurt (Oder) steht im Fokus eines Artikels in der US-amerikanischen Zeitung. Dabei wird auch beleuchtet, dass ein Miteinander sowohl für die Migranten als auch für die Frankfurter nicht leicht ist und seit 2015 war. Die Gesellschaft verändert sich und damit kommen nicht alle Brandenburger zurecht. Zitiert wird auch der neue Oberbürgermeister Frankfurts, René Wilke. Er sagt: "Ohne Migranten könnten wir Frankfurt nicht wiederbeleben." Denn die Stadt hat seit 1990 etwa ein Drittel seiner Einwohner verloren. "Die 1400 Menschen, die gekommen sind, haben schon geholfen."
Bei der Bildauswahl hat die "Washington Post" allerdings ein wenig geschummelt: Das eine Foto, auf dem im Hintergrund die Adresse "Turmstraße 31" zu lesen ist, wurde sicher nicht in Frankfurt (Oder) aufgenommen. Unter dem Bild steht: "Majeed Behzad läuft mit Freunden durch Frankfurt." Erstens gibt es dort nicht solche Mülleimer (wie in Berlin) und zweitens sind viel zu viele Menschen auf der Straße. Schauen Sie mal auf einer Karte nach- die Turmstraße in Frankfurt (Oder) führt zur Autobahn und nur an einem einzigen Häuserkomplex vorbei.
Den Original-Artikel in englischer Sprache können Sie hier lesen.