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Der TagUm Familie zu entfliehen - Mann täuscht Ertrinken vor
27.08.2025, 12:25 Uhr
Ein 45-Jähriger aus Wisconsin hat seinen Tod bei einem Kajakunfall vorgetäuscht, um Frau und Kinder zu verlassen – jetzt muss er 89 Tage ins Gefängnis, genau so lange, wie er offiziell vermisst war. Der Mann hatte sein Kajak kentern lassen, Handy und Schlüssel im See versenkt und war heimlich nach Georgien gereist, wo er mit einer Internetbekanntschaft ein neues Leben beginnen wollte.
Wochenlang suchten Taucher vergeblich nach seiner Leiche. Aufgeflogen ist er durch Spuren auf seinem Laptop. Vor Gericht bat er um Verzeihung: Er bereue den Schmerz, den er seiner Familie zugefügt habe.