Der TagVerdächtiger kommt nach Gleis-Attacke in Psychiatrie

Der Mann, der mutmaßlich eine Mutter und ihren Sohn am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden Zug geschubst hat, kommt in die Psychiatrie. Der 40-Jährige sei eine "Gefahr für die Allgemeinheit", erklärte die Staatsanwaltschaft. Laut einem Sachverständigen leidet der Tatverdächtige "an einer Erkrankung aus dem schizophrenen Spektrum, nach gegenwärtigem Erkenntnisstand am ehesten an einer paranoiden Schizophrenie", so die Staatsanwaltschaft weiter. Es sei wahrscheinlich, dass er weitere Taten begehen würde. Bei der Attacke vor einem Monat wurde der achtjährige Junge getötet, seine Mutter konnte sich in letzter Sekunde retten. Eine ältere Frau, die er auch angegriffen haben soll, konnte sich in Sicherheit bringen ohne auf die Gleise zu stürzen.