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Der TagVideo zeigt offenbar Küblböcks Sprung ins Meer

16.11.2018, 09:07 Uhr
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Daniel Küblböck wird seit dem 9. September vermisst. (Foto: picture alliance/dpa)

Seit dem 9. September gilt DSDS-Star Daniel Küblböck offiziell als vermisst. Er soll in den frühen Morgenstunden über Bord gegangen sein. Eine anschließende Suchaktion blieb erfolglos. Doch was genau sich an Bord des Kreuzfahrtschiffs AIDALuna abspielte, ist bislang immer noch nicht abschließend geklärt. Jetzt äußerte sich erstmals die zuständige Staatsanwaltschaft in Passau über ein Überwachungsvideo, das der Behörde vorliegt.

Gegenüber der Münchner "TZ" berichtet der Oberstaatsanwalt Walter Feiler, dass auf der Aufnahme eine Person zu sehen sei, die ins Wasser springt. Weitere Personen seien nicht zu sehen: "Die Qualität dieses Videos ist nicht sehr gut, es ist schwarz-weiß und relativ undeutlich." Man sehe aber, dass jemand ins Wasser springt und gehe davon aus, dass es sich um Küblböck handele: "Es passt auch auf die Uhrzeit."

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Rat und Nothilfe

  • Bei Suizidgefahr: Notruf 112
  • Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222 oder 116-123, Anruf kostenfrei) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333 oder 116-111; Mo-Sa von 14 bis 20 Uhr)
  • Auf den Seiten der Deutschen Depressionshilfe sind Listen mit regionalen Krisendiensten und Kliniken zu finden, zudem Tipps für Betroffene und Angehörige.
  • In der deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige, um die Situation und die Versorgung Depressiver zu verbessern. Sie bieten Depressiven ein E-Mail-Beratung als Orientierungshilfe an.
  • Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).