Der TagWesten und Süden dürfen auf Sonne hoffen

Der Tag startet im Osten und Nordosten verhältnismäßig mild bei Frühwerten um die 4 oder 5 Grad. Denn hier sorgt Tief "Keke" für feuchte Luft mit kompakten Wolken, die Regen bringen. Erst im Tagesverlauf wird es immer häufiger trocken. Im großen Rest beginnt der Tag oftmals mit leichtem Frost oder Bodenfrost.
Am kältesten ist es auf den Bergen im Westen und Süden, wo noch Schnee liegt. Beispielsweise in der Eifel, der Rhön oder Richtung Alpen und Schwarzwald. Hier ist vereinzelt auch mal mäßiger Frost, also unter minus 5 Grad dabei und dementsprechend müssen Sie zum Teil abermals mit Glätte rechnen. Zudem wabern teils dichte Nebelfelder mit Sichtweiten unter 50 Metern. Und auch tagsüber halten sich Nebel oder Hochnebel teilweise ziemlich zäh, während es besonders Richtung Alpen sehr sonnig werden dürfte.
Doch auch in den westlichen Landesteilen bestehen durchaus Chancen, dass sich die Sonne länger durchsetzt. Die Temperaturen zeigen sich eher frisch bei meist nicht mehr als 4 bis 8 Grad. Im Dauernebel werden es sogar nur um 2 Grad.
Die weiteren Aussichten: morgen im Westen und an den Alpen nach wie vor trocken und zeitweise sonnig. Sonst gibt es Nebel oder Wolken und zeitweise Regen bei 4 bis 10 Grad. Der Freitag bringt uns ebenfalls ruhiges Novemberwetter mit einem klaren Hang zu Nebel oder Hochnebel bei milderen 5 bis 11 Grad. Am Wochenende wird die Nebelneigung insgesamt geringer und damit steigen die Chancen auf einen November der goldenen Art mit sehr milden Temperaturen zwischen 7 und 14 Grad.
Ihr Björn Alexander