Bei mehreren Anschlägen in Iraks Hauptstadt Bagdad sind am Ostersonntag mindestens 30 Menschen getötet und über 220 verletzt worden.Bild 1 von 14 | Foto: dpa
Die drei Explosionen ereignen sich innerhalb weniger Minuten.Bild 2 von 14 | Foto: REUTERS
Sie werden von Selbstmordattentätern in mit Sprengstoff beladenen Fahrzeugen verübt.Bild 3 von 14 | Foto: REUTERS
Ziel waren verschiedene ausländische Botschaften - unter anderem die ägyptische, die iranische und auch die deutsche.Bild 4 von 14 | Foto: REUTERS
Ein Taxifahrer, der sich während des Anschlags vor der iranischen Botschaft in der Nähe aufgehalten hatte, sprach von einer "sehr starken" Explosion.Bild 5 von 14 | Foto: dpa
Solche Taten von Aufständischen träfen immer die Zivilbevölkerung. "Sie töten nie Minister, Regierungsvertreter oder Staatschefs. Sie töten Taxifahrer, Behördenmitarbeiter und Ladenbesitzer", sagte der fassungslose Mann.Bild 6 von 14 | Foto: REUTERS
Das Auswärtige Amt in Berlin teilt mit, bei dem Anschlag in unmittelbarer Nähe der deutschen Botschaft seien eine irakische Sicherheitskraft der Botschaft getötet und drei weitere irakische Sicherheitskräfte verletzt worden.Bild 7 von 14 | Foto: AP
Bundesaußenminister Guido Westerwelle telefonierte unmittelbar nach den Anschlägen mit dem deutschen Botschafter. Der Minister verurteilte die Bombenanschläge in Bagdad "auf das Schärfste".Bild 8 von 14 | Foto: AP
Vertreter des irakischen Innenministeriums erklärten, bei den Explosionen im westlichen Stadtviertel Mansur habe es sich offenbar um abgestimmte Selbstmordattentate gehandelt.Bild 9 von 14 | Foto: AP
Die ägyptische Botschaft ist schwer beschädigt.Bild 10 von 14 | Foto: AP
Bei zeitlich aufeinander abgestimmten Explosionen sind im Irak seit August mehr als 400 Menschen ums Leben gekommen.Bild 11 von 14 | Foto: AP
Nach der Parlamentswahl Anfang März wird derzeit um die Regierungsbildung gerungen - ein Vakuum, das Terroristen offenbar zu nutzen wissen.Bild 12 von 14 | Foto: REUTERS
Sicherheitskreise hatten davor gewarnt, dass eine schleppende Regierungsbildung es Aufständischen im Irak erleichtern könne, das Land zu destabilisieren.Bild 13 von 14 | Foto: AP
Ihre Warnung scheint berechtigt gewesen zu sein.Bild 14 von 14 | Foto: REUTERS