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Samstag, 25. November 2017

Nicht nur Oldtimer: Die teuersten Classic Cars 2017

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Insgesamt hat sich die Preislage für Oldtimer auch in diesem Jahr beruhigt. Für wirklich seltene Autos zahlen Liebhaber aber nach wie vor Unsummen. (Foto: sp-x)

Insgesamt hat sich die Preislage für Oldtimer auch in diesem Jahr beruhigt. Für wirklich seltene Autos zahlen Liebhaber aber nach wie vor Unsummen.

Insgesamt hat sich die Preislage für Oldtimer auch in diesem Jahr beruhigt. Für wirklich seltene Autos zahlen Liebhaber aber nach wie vor Unsummen.

Der Aston Martin DBR1 war speziell für das Langstreckenrennen von Le Mans entwickelt worden ...

... und startete daneben auch auf dem Nürburgring mit Stirling Moss am Steuer.

Er ist gleichzeitig der teuerste jemals verkaufte britische Oldtimer und teuerste Aston Martin.

Weitere Rekordpreise für ihre Marke setzten der 1995er McLaren F1 mit 15,6 Millionen Dollar.

Damit landet der schnelle Brite auf Rang 2 hinter dem DBR1.

Lediglich 106 Exemplare wurden 1993 und 1997 vom McLaren F1 gebaut. Das Herz bildet ein 12-Zylinder-Triebwerk von BMW mit 6,1 Litern Hubraum.

Das Design wurde seinerzeit von Gordon Murray entwickelt. Das spezielle am F1 ist der Umstand, dass es sich um einen Dreisitzer handelt.

Das führte auch dazu, dass der F1 zu den wenigen Sportwagen mit einer zentralen Fahrerposition zählt.

Im Ranking der teuersten Oldtimer landet der Ferrari 275 GTB/C mit einem Kaufpreis von 14,5 Millionen Dollar auf Platz 3.

Auch den Ferrari trieb 1958 ein V12-Triebwerk an. Wobei die Leistung je nach Anzahl der Vergaser bei 280 PS oder 320 PS lag.

1970 gewinnt Porsche mit dem 917 KH zum ersten Mal das 24-Stunden-Rennen in Les Mans. Heute gehört der Wagen zu den teuersten Oldtimern der Welt.

Mit einem Kaufpreis von 14,1 Millionen Dollar landet er auf Platz 4 im Ranking.

Okay, der LaFerrari Aperta ist kein Oldtimer. Aber weil das letzte Exemplar von 210 Fahrzeugen für einen guten Zweck versteigert wurde und mit ...

... 10 Millionen Dollar ein erkleckliches Sümmchen eingebracht hat, soll er hier nicht fehlen. Wenn auch nur als Modell von LookSmart im Format 1:43.

Im Gesamtranking spielt er sich bei dem Erlös - der im Übrigen an die Hilfsorganisation "Save the Children" ging - auf Rang 5 der teuersten Klassiker.

Platz 6 geht an eine Rarität, von der es kaum noch Bilder gibt: die Rede ist vom Ferrari 250GT LWB California Spider. Der ist immerhin noch für 9,5 Millionen Dollar bei Sotheby's versteigert worden.

Auch der Ferrari 250GT SWB kam beim gleichen Auktionshaus unter den Hammer. 8,3 Millionen Dollar ließ sich sein neuer Besitzer dieses Kleinod kosten und bringt es auf Platz 7.

Seine Weltpremiere feierte der flotte Italiener im Jahr 1961 auf dem Autosalon in Paris.

Einziges Vorkriegsauto in den Top Ten ist der Bugatti Typ 57S Cabriolet Vanvooren von 1937. Der brachte es bei Sotheby's immerhin auf 7,7 Millionen Dollar und damit auf Platz 8.

Noch kein Youngtimer und schon unter den zehn teuersten Klassikern der Autowelt ist Michael Schumachers Ferrari F2001.

Der Formel-1-Bolide aus dm Jahre 2001 wechselte für 7,5 Millionen Dollar den Besitzer, was ihn insgesamt auf Rang 9 der Liste bringt.

Auf Rang 10 liegt mit dem Jaguar E-Type Lightweight Competition von 1963 ein weiterer Vertreter der beliebten Rennwagen der 60er Jahre.

Daran wird sich wohl auch nichts mehr ändern. Mit 7,4 Millionen Dollar dürfte auch in Zukunft für den Briten zu rechnen sein.

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