China wurde von einem verheerenden Erdbeben erschüttert. Es war das schlimmste seit mehr als 30 Jahren.Bild 1 von 43 | Foto: REUTERS
Tausende Menschen sind ums Leben gekommen, ...Bild 2 von 43 | Foto: REUTERS
... Zehntausende sind noch unter den Trümmern begraben.Bild 3 von 43 | Foto: REUTERS
Immer wieder werden Menschen lebend geborgen.Bild 4 von 43 | Foto: REUTERS
Aber fast stündlich gibt es Meldungen von weiteren Toten und Verschütteten.Bild 5 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Dem Beben vom Montag mit einer Stärke von 7,8 folgten fast 2000 Nachbeben. Das schwerste erschütterte die betroffene Region am Dienstag mit einer Stärke von 6,1.Bild 6 von 43 | Foto: REUTERS
Chinas Führung schickte mehrere zehntausend Soldaten in das Katastrophengebiet, um bei der Suche nach Opfern und den Aufräumarbeiten zu helfen. Außerdem sind Ärzteteams und weitere Helfer eingetroffen.Bild 7 von 43 | Foto: REUTERS
Premierminister Wen Jiabao mahnt bei der Suche nach den Vermissten: "Jede Sekunde ist kostbar."Bild 8 von 43 | Foto: REUTERS
Er reiste auch selbst in die Erbebenregion in die Stadt Dujingyan, die nur 50 Kilometer südlich des Epizentrums liegt.Bild 9 von 43 | Foto: REUTERS
Dujingyan ist besonders schwer betroffen. Wohnhäuser und Fabriken wurden zerstört, ...Bild 10 von 43 | Foto: REUTERS
... ein Krankenhaus dort liegt in Trümmern ...Bild 11 von 43 | Foto: REUTERS
... und eine zusammengestürzte Schule hat Lehrer und Schüler unter sich begraben. Hunderte Tote sind wahrscheinlich.Bild 12 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Die Helfer kämpfen gegen die Zeit.Bild 13 von 43 | Foto: REUTERS
Sie hoffen, dort noch Überlebende zu finden.Bild 14 von 43 | Foto: REUTERS
Und tatsächlich können die Bergungsteams auch immer wieder lebende Schüler retten.Bild 15 von 43 | Foto: REUTERS
Die Eltern der toten Schüler trauern um ihre Kinder.Bild 16 von 43 | Foto: REUTERS
Auch im Bezirk Beichuan sind beim Einsturz einer sechsstöckigen Schule über 1000 Schüler sowie ihre Lehrer getötet worden.Bild 17 von 43 | Foto: REUTERS
Ein überlebender Jugendlicher dort hilft einem Mitschüler, der noch in den Trümmern steckt.Bild 18 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Die Suche nach Vermissten läuft auf Hochtouren.Bild 19 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Soldaten sind im Katastrophengebiet im Einsatz.Bild 20 von 43 | Foto: REUTERS
Sie räumen die Trümmerbrocken beiseite ...Bild 21 von 43 | Foto: REUTERS
... und bergen Verletzte.Bild 22 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Doch während die Bergungsarbeiten an vielen Orten bereits laufen, ...Bild 23 von 43 | Foto: REUTERS
... gibt es aus dem Bezirk Wenchuan, wo das Epizentrum lag, kaum Informationen. Die abgelegene Gebirgsregion ist durch das Erdbeben von der Außenwelt abgeschnitten, ...Bild 24 von 43 | Foto: REUTERS
... Brücken liegen in Trümmern, ....Bild 25 von 43 | Foto: REUTERS
... und viele Straßen wurden völlig zerstört.Bild 26 von 43 | Foto: REUTERS
Vom Ausmaß der Katastrophe in der 112.000 Einwohner zählenden Region gibt es deshalb kaum Informationen.Bild 27 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Die Schäden in den anderen betroffenen Gebieten lassen das Schlimmste befürchten.Bild 28 von 43 | Foto: REUTERS
Wie viele Häuser zerstört wurden, lässt sich bislang nicht absehen.Bild 29 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Die Spuren des Erdbebens finden sich überall.Bild 30 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Tote liegen aufgebahrt an den Straßen, ...Bild 31 von 43 | Foto: REUTERS
... Rettungshelfer kämpfen sich durch die Trümmerlandschaften, ...Bild 32 von 43 | Foto: REUTERS
... und Menschen trauern um ihre toten Verwandten.Bild 33 von 43 | Foto: REUTERS
Da viele Krankenhäuser zerstört sind, müssen die Rettungskräfte improvisieren.Bild 34 von 43 | Foto: AP
Patienten werden im Freien behandelt ...Bild 35 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
... und Neugeborene notdürftig versorgt.Bild 36 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Durch das Erdbeben obdachlos gewordene Menschen suchen in Notunterkünften, etwa einem Bahnhof, Schutz ...Bild 37 von 43 | Foto: REUTERS
... und versuchen, einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe zu bekommen.Bild 38 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Das Erdbeben war bis in Chinas Hauptstadt Peking deutlich spürbar.Bild 39 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Wie lange verschüttete Menschen unter den Trümmern überleben können, ist schwer zu sagen.Bild 40 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Noch gibt es Hoffnung.Bild 41 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Doch auch wer überlebt, hat viel verloren. Die Trauer um die Toten ist groß.Bild 42 von 43 | Foto: REUTERS
Viele Menschen stehen nun vor dem Nichts, müssen ihr Leben völlig neu aufbauen. (Alle Bilder: Reuters, AP)Bild 43 von 43 | Foto: ASSOCIATED PRESS