China wurde von einem verheerenden Erdbeben erschüttert. Es war das schlimmste seit mehr als 30 Jahren.Bild 1 von 44 | Foto: REUTERSTausende Menschen sind ums Leben gekommen, ...Bild 2 von 44 | Foto: REUTERS... Zehntausende sind noch unter den Trümmern begraben.Bild 3 von 44 | Foto: REUTERSImmer wieder werden Menschen lebend geborgen.Bild 4 von 44 | Foto: REUTERSAber fast stündlich gibt es Meldungen von weiteren Toten und Verschütteten.Bild 5 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDas Epizentrum lag in der chinesischen Region Sichuan, 95 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu.Bild 6 von 44 Dem Beben vom Montag mit einer Stärke von 7,8 folgten fast 2000 Nachbeben. Das schwerste erschütterte die betroffene Region am Dienstag mit einer Stärke von 6,1.Bild 7 von 44 | Foto: REUTERSChinas Führung schickte mehrere zehntausend Soldaten in das Katastrophengebiet, um bei der Suche nach Opfern und den Aufräumarbeiten zu helfen. Außerdem sind Ärzteteams und weitere Helfer eingetroffen.Bild 8 von 44 | Foto: REUTERSPremierminister Wen Jiabao mahnt bei der Suche nach den Vermissten: "Jede Sekunde ist kostbar."Bild 9 von 44 | Foto: REUTERSEr reiste auch selbst in die Erbebenregion in die Stadt Dujingyan, die nur 50 Kilometer südlich des Epizentrums liegt.Bild 10 von 44 | Foto: REUTERSDujingyan ist besonders schwer betroffen. Wohnhäuser und Fabriken wurden zerstört, ...Bild 11 von 44 | Foto: REUTERS... ein Krankenhaus dort liegt in Trümmern ...Bild 12 von 44 | Foto: REUTERS... und eine zusammengestürzte Schule hat Lehrer und Schüler unter sich begraben. Hunderte Tote sind wahrscheinlich.Bild 13 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Helfer kämpfen gegen die Zeit.Bild 14 von 44 | Foto: REUTERSSie hoffen, dort noch Überlebende zu finden.Bild 15 von 44 | Foto: REUTERSUnd tatsächlich können die Bergungsteams auch immer wieder lebende Schüler retten.Bild 16 von 44 | Foto: REUTERSDie Eltern der toten Schüler trauern um ihre Kinder.Bild 17 von 44 | Foto: REUTERSAuch im Bezirk Beichuan sind beim Einsturz einer sechsstöckigen Schule über 1000 Schüler sowie ihre Lehrer getötet worden.Bild 18 von 44 | Foto: REUTERSEin überlebender Jugendlicher dort hilft einem Mitschüler, der noch in den Trümmern steckt.Bild 19 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Suche nach Vermissten läuft auf Hochtouren.Bild 20 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSSoldaten sind im Katastrophengebiet im Einsatz.Bild 21 von 44 | Foto: REUTERSSie räumen die Trümmerbrocken beiseite ...Bild 22 von 44 | Foto: REUTERS... und bergen Verletzte.Bild 23 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDoch während die Bergungsarbeiten an vielen Orten bereits laufen, ...Bild 24 von 44 | Foto: REUTERS... gibt es aus dem Bezirk Wenchuan, wo das Epizentrum lag, kaum Informationen. Die abgelegene Gebirgsregion ist durch das Erdbeben von der Außenwelt abgeschnitten, ...Bild 25 von 44 | Foto: REUTERS... Brücken liegen in Trümmern, ....Bild 26 von 44 | Foto: REUTERS... und viele Straßen wurden völlig zerstört.Bild 27 von 44 | Foto: REUTERSVom Ausmaß der Katastrophe in der 112.000 Einwohner zählenden Region gibt es deshalb kaum Informationen.Bild 28 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Schäden in den anderen betroffenen Gebieten lassen das Schlimmste befürchten.Bild 29 von 44 | Foto: REUTERSWie viele Häuser zerstört wurden, lässt sich bislang nicht absehen.Bild 30 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDie Spuren des Erdbebens finden sich überall.Bild 31 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSTote liegen aufgebahrt an den Straßen, ...Bild 32 von 44 | Foto: REUTERS... Rettungshelfer kämpfen sich durch die Trümmerlandschaften, ...Bild 33 von 44 | Foto: REUTERS... und Menschen trauern um ihre toten Verwandten.Bild 34 von 44 | Foto: REUTERSDa viele Krankenhäuser zerstört sind, müssen die Rettungskräfte improvisieren.Bild 35 von 44 | Foto: APPatienten werden im Freien behandelt ...Bild 36 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESS... und Neugeborene notdürftig versorgt.Bild 37 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDurch das Erdbeben obdachlos gewordene Menschen suchen in Notunterkünften, etwa einem Bahnhof, Schutz ...Bild 38 von 44 | Foto: REUTERS... und versuchen, einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe zu bekommen.Bild 39 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDas Erdbeben war bis in Chinas Hauptstadt Peking deutlich spürbar.Bild 40 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSWie lange verschüttete Menschen unter den Trümmern überleben können, ist schwer zu sagen.Bild 41 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSNoch gibt es Hoffnung.Bild 42 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESSDoch auch wer überlebt, hat viel verloren. Die Trauer um die Toten ist groß.Bild 43 von 44 | Foto: REUTERSViele Menschen stehen nun vor dem Nichts, müssen ihr Leben völlig neu aufbauen. (Alle Bilder: Reuters, AP)Bild 44 von 44 | Foto: ASSOCIATED PRESS