Die Boeing 737-400 hatte 140 Menschen an Bord. Sie kam aus Jakarta und war beim Anflug auf das 400 Kilometer entfernte Yogyakarta auf Java, als sie Feuer fing.Bild 1 von 20 "Vor der Landung begann die Maschine zu wackeln. Plötzlich war die Kabine voller Rauch", berichtet ein Passagier, der das Unglück überlebte.Bild 2 von 20 "Es gab drei laute Explosionen", erzählt ein anderer. "Das Flugzeug stand sofort in Flammen."Bild 3 von 20 Die Maschine setzte schließlich hart auf, schoss 300 Meter über die Landebahn hinaus ...Bild 4 von 20 ... und brannte in einem Reisfeld völlig aus. Nach Augenzeugenberichten raste die Boeing mit brennenden Reifen über die Landebahn.Bild 5 von 20 Der indonesische Präsident Yudhoyono hat eine Untersuchung angeordnet. Dabei soll Sabotagegerüchten nachgegangen werden.Bild 6 von 20 Mindestens 22 Menschen sind bei dem Flugzeugbrand ums Leben gekommen. 112 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder haben den Unfall überlebt.Bild 7 von 20 16 Menschen werden noch mit teils schweren Verbrennungen in Krankenhäusern behandelt.Bild 8 von 20 Der Crew der Maschine der staatlichen Fluggesellschaft Garuda muss es gelungen sein, Sekunden, nachdem die Maschine zum Stillstand gekommen war, die Türen aufzureißen. Viele Passagiere sprangen durch die offenen Luken ins Freie.Bild 9 von 20 Die ersten Fernsehbilder zeigten Menschen, die über das Feld liefen. Manche von ihnen hatten ihr Gepäck in den Händen.Bild 10 von 20 Andere lagen verletzt im Gras, ...Bild 11 von 20 ... während aus dem Wrack hinter ihnen dicke Rauchwolken quollen.Bild 12 von 20 Wegen der Hitze konnten Feuerwehrleute ...Bild 13 von 20 ... erst Stunden später den Flugzeugrumpf betreten.Bild 14 von 20 20 verkohlte Leichen wurden aus dem Wrack gezogen.Bild 15 von 20 An Bord des Flugzeugs waren auch neun australische Diplomaten und Journalisten, die ihren Außenminister zuvor zu einer Antiterrorkonferenz nach Jakarta begleitet hatten.Bild 16 von 20 Der Außenminister befand sich jedoch nicht an Bord. Er war noch in Jakarta und stellte sofort seine Regierungsmaschine zur Verfügung, um Verletzte nach Australien ausfliegen zu können.Bild 17 von 20 Ein australischer Journalist, der mit einer früheren Maschine nach Yogyakarta geflogen war, berichtete, dass mehrere der Opfer schwere Brandwunden hatten.Bild 18 von 20 Einer der Journalisten soll unter den Toten sein.Bild 19 von 20 Australien bot inzwischen an, ein medizinisches Team zur Versorgung der Verletzten nach Yogyakarta zu entsenden.Bild 20 von 20