Der Karibik-Staat Haiti liegt nach einem verheerenden Beben der Stärke 7,0 in Trümmern.Bild 1 von 45 | Foto: REUTERSAm heftigsten betroffen ist Port-au-Prince, die Hauptstadt des Landes.Bild 2 von 45 | Foto: REUTERSHier bietet sich ein erschreckendes Bild.Bild 3 von 45 | Foto: dpaAuf den Straßen und in den Trümmern der Hauptstadt herrschen ...Bild 4 von 45 | Foto: REUTERS.... Chaos, ...Bild 5 von 45 | Foto: dpa... Tod ...Bild 6 von 45 | Foto: AP... und Verwüstung.Bild 7 von 45 | Foto: APLuftbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung: ...Bild 8 von 45 | Foto: picture alliance / dpa... Bilder wie nach einem Bombardement.Bild 9 von 45 | Foto: picture alliance / dpaWie viele Tote es gibt, ist noch unklar. Klar ist: Es sind Zehntausende.Bild 10 von 45 | Foto: APZwischen den Leichenbergen ...Bild 11 von 45 | Foto: dpa... irren die Menschen verletzt, hungernd ...Bild 12 von 45 | Foto: REUTERS... und traumatisiert durch die Stadt.Bild 13 von 45 | Foto: REUTERSAus den Trümmern kommen Hilferufe, ...Bild 14 von 45 | Foto: Reuters... auf den Straßen herrscht pure Verzweiflung.Bild 15 von 45 | Foto: APDie Menschen graben mit bloßen Händen nach Verschütteten ...Bild 16 von 45 | Foto: dpa... bergen Opfer, ...Bild 17 von 45 | Foto: AP... manchmal auch nur Körperteile.Bild 18 von 45 | Foto: APViele haben alles verloren.Bild 19 von 45 | Foto: APSie sind in Tränen aufgelöst und ...Bild 20 von 45 | Foto: REUTERS... völlig verstört.Bild 21 von 45 | Foto: APEs kommt zu Plünderungen.Bild 22 von 45 | Foto: dpaDie Situation ist vor allem für die Kinder dramatisch.Bild 23 von 45 | Foto: APViele waren zum Zeitpunkt des Bebens in der Schule und somit von ihren Eltern getrennt.Bild 24 von 45 | Foto: APSie streifen nun durch die zerstörten Straßen auf der Suche nach Schutz und Trost.Bild 25 von 45 | Foto: APDie Verletzten brauchen dringend medizinische Versorgung, doch die kann derzeit kaum gewährleistet werden.Bild 26 von 45 | Foto: APEtwa drei Millionen der neun Millionen Einwohner Haitis sind nach Angaben des Roten Kreuzes in Not.Bild 27 von 45 | Foto: APEs mangelt am Nötigsten: Nicht nur Medikamente werden dringend gebraucht, auch frisches Trinkwasser fehlt.Bild 28 von 45 | Foto: dpaUnd so harren die Verletzten aus und hoffen darauf, dass die Welt hilft.Bild 29 von 45 | Foto: REUTERSDie weltweite Betroffenheit löste indes eine gigantische Welle der Hilfsbereitschaft aus.Bild 30 von 45 | Foto: APEin massiver internationaler Hilfseinsatz ist angelaufen, der nun koordiniert werden muss.Bild 31 von 45 | Foto: APOrganisationen arbeiten mit Hochdruck daran, ...Bild 32 von 45 | Foto: dpa... dringend benötigte Lebensmittel, Medikamente und andere Hilfsgüter ...Bild 33 von 45 | Foto: REUTERS... sowie medizinisches Personal und Such- und Bergungsteams ins Katastrophengebiet zu bringen.Bild 34 von 45 | Foto: dpaDie USA bringen einen Flugzeugträger, auch Schifffe, Flugzeuge und Hubschrauber in das zerstörte Land.Bild 35 von 45 | Foto: dpaAus Europa senden neben Deutschland auch Belgien, Luxemburg, Frankreich, Großbritannien und Irland Rettungsexperten in das Katastrophengebiet.Bild 36 von 45 | Foto: REUTERSDie Hilfseinsätze gestalten sich jedoch schwierig.Bild 37 von 45 | Foto: REUTERSDenn die ohnehin marode Infrastruktur des bitterarmen Landes liegt nun völlig brach. Die Straßen sind von Trümmern blockiert.Bild 38 von 45 | Foto: REUTERSDie zusammengebrochene Strom- und Wasserversorgung und das defekte Telefonnetz erschweren die Arbeiten.Bild 39 von 45 | Foto: ReutersZahlreiche Staaten stellen finanzielle Soforthilfen zur Verfügung.Bild 40 von 45 | Foto: APAus Deutschland kommen zunächst 1,5 Millionen Euro, die EU stellt drei Millionen bereit.Bild 41 von 45 | Foto: APAuch andere Staaten haben Millionenhilfen zugesagt und Rettungsteams und Ärzte losgeschickt.Bild 42 von 45 | Foto: APDas Deutsche Rote Kreuz entsendet ein mobiles Krankenhaus.Bild 43 von 45 | Foto: dpaDas Armenhaus Amerikas hat die Hilfe nun mehr denn je bitter nötig - zumal ...Bild 44 von 45 | Foto: dpa... noch immer weitere Nachbeben erwartet werden.Bild 45 von 45 | Foto: REUTERS