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Freitag, 05. Oktober 2018

Elefantenbabys und Schulklassen: Melania Trump allein in Afrika

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Auf ihrer ersten Solo-Auslandsreise als US-First Lady hat sich Melania Trump in Afrika der Bildung und Gesundheit von Kindern gewidmet. (Foto: REUTERS)

Auf ihrer ersten Solo-Auslandsreise als US-First Lady hat sich Melania Trump in Afrika der Bildung und Gesundheit von Kindern gewidmet.

Auf ihrer ersten Solo-Auslandsreise als US-First Lady hat sich Melania Trump in Afrika der Bildung und Gesundheit von Kindern gewidmet.

Die Tour durch Ghana, Kenia, Malawi und Ägypten steht im Zeichen ihrer Kampagne "Be Best".

Das Flugzeug der First Lady landete am 2. Oktober auf dem Flughafen der ghanaischen Hauptstadt Accra.

Fahnenschwingende Kinder und eine traditionelle Musikgruppe begrüßten das 48-jährige Ex-Model am Flughafen.

Auch Ghanas Präsidentengattin, Rebecca Akufo-Addo, begrüßte Melania Trump.

Trump besuchte eine Festung, in der früher Sklaven vor dem Transport nach Amerika gefangen gehalten wurden.

Am zweiten Tag ihrer Afrika-Reise wurde sie durch das Museum Cape Coast Castle geführt.

Melania Trump bezeichnete den Besuch als "emotional".

Auch am Flughafen von Malawis Hauptstadt wird die Präsidentengattin von einer jubelnden Menge empfangen.

In Malawi besuchte sie eine Schule ...

... und verfolgte dort den Unterricht in Klassenzimmern mit durchschnittlich 110 Schülern.

Einige Demonstranten hielten am Wegrand in Malawi Plakate hoch, der Grund dafür war jedoch nicht die First Lady, sondern die Politik ihres Mannes. Diese Frau protestierte gegen die Trennung von Einwandererfamilien an der US-Grenze.

Donald Trump soll einige afrikanische Länder als "Drecksloch-Länder" bezeichnet haben.

Davon abgesehen verlief die Reise bislang reibungslos.

In Kenia stand auch eine Safari-Tour und eine Besichtigung einer Tierschutzorganisation auf dem Programm.

Dort fütterte sie fröhlich einen jungen Elefanten mit einer übergroßen Nuckelflasche.

Ehemann Donald Trump hatte nette Worte für seine Frau übrig und twitterte, "die tolle First Lady unseres Landes, Melania, macht das richtig gut in Afrika. Die Menschen lieben sie, und sie liebt die Menschen!". (dpa(AFP)

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