Sohn einer Kindergärtnerin und eines Verwaltungsangestellten, ...Bild 1 von 35 ... aufgewachsen in Nürtingen, ...Bild 2 von 35 ... Messdiener, ...Bild 3 von 35 ... Pfadfinder, ...Bild 4 von 35 ... Organist, ...Bild 5 von 35 ... Zivi, ...Bild 6 von 35 ... Kabarettist im Düsseldorfer "Kom(m)ödchen", ...Bild 7 von 35 ... Grimme-Preisträger, ...Bild 8 von 35 ... Sportreporter, ...Bild 9 von 35 ... Bambi-Moderator, ...Bild 10 von 35 ... Theaterschauspieler, ...Bild 11 von 35 ... Fernsehschauspieler, ...Bild 12 von 35 ... Kinoschauspieler, ...Bild 13 von 35 ... bekennender Hypochonder, ...Bild 14 von 35 ... kalter Zyniker, ...Bild 15 von 35 ... intellektueller Plauderer, ...Bild 16 von 35 ... Musikliebhaber, ...Bild 17 von 35 ... gewöhnungsbedürftiger Nachrichtenmoderator.Bild 18 von 35 Harald Schmidt hat viele Gesichter. "Als ich Harald Schmidt kennen lernte, betrug der Altersunterschied zwischen ihm und mir 20 Jahre", rechnete der heute 70-jährige Herbert Feuerstein jüngst im WDR vor.Bild 19 von 35 "Damals war ich 50 und er 30, wirkte aber wie 70. Jetzt bin ich 70, und er wirkt wie 60. Damit hat sich der Unterschied auf zehn Jahre verkürzt. Wenn das so weiter geht, würden wir, wenn ich 90 bin, gleich alt sein."Bild 20 von 35 Feuerstein gehörte lange zu Schmidts treuen Weggefährten. In den legendären Shows "Pssst..." (1990 bis 1995) und "Schmidteinander" (1990 bis 1994) war er Schmidts Comoderator.Bild 21 von 35 Als Schmidt 1995 zu Sat.1 wechselte, um mit seiner "Late Night Show" reich zu werden, blieb Feuerstein auf der Strecke. Schmidt wurde zum Star.Bild 22 von 35 Unvergessen die Sendung, in der Schmidt das "Literarische Quartett" nicht nach-, sondern vorspielte. Schmidt selbst imitierte natürlich Marcel Reich-Ranicki.Bild 23 von 35 Eine Late-Night-Ausgabe moderierte er auf Französisch. Sie wurde auch in Frankreich ausgestrahlt.Bild 24 von 35 Wer auf der Höhe sein wollte, musste abends Schmidt gesehen haben.Bild 25 von 35 Nach seiner einjährigen "kreativen Pause", die im Dezember 2004 endete, ist das nicht mehr so.Bild 26 von 35 Manche sagen, Schmidt sei müde geworden, andere nennen es altersmilde. Sein Vertrag läuft noch bis 2008 - der Rest ist offen.Bild 27 von 35 Der ARD machte Schmidt im "Spiegel" ein indirektes Kompliment: Er sei dann am besten, wenn er den Sender, für den er arbeitet, "wirklich hasse".Bild 28 von 35 Seinen 50. Geburtstag feiert Schmidt im engsten Kreis. Schmidt hat vier Kinder: einen Sohn und zwei Töchter von seiner Lebensgefährtin Ellen Hantzsch und einen Sohn aus einer früheren Beziehung. Demnächst wird er zum fünften Mal Vater.Bild 29 von 35 Schmidts Witz geht an die Grenzen, überschreitet sie aber nicht. So wagte er es, die Anschläge vom 11. September 2001 und die damit verbundenen Folgen vor allem in Deutschland im Fernsehen zu thematisieren, ohne ernsthaft Gefühle zu verletzen.Bild 30 von 35 Kritisiert wurde Schmidt gelegentlich wegen seiner Polenwitze - sie verschafften ihm den Titel "Dirty Harry".Bild 31 von 35 Zu den Tiefpunkten seiner Karriere gehört seine Moderation der Show "Verstehen Sie Spaß?", die er zwischen 1992 und 1995 als Nachfolger für Paola und Kurt Felix immerhin 16 Mal präsentierte.Bild 32 von 35 Nach seinem Geburtstag wird Schmidt sich rar machen. Erst im Oktober 2007 endet die Sommerpause seiner Show. Dann moderiert er zusammen mit Jungkomiker Oliver Pocher, ein Anti-Schmidt vor dem Herrn.Bild 33 von 35 Redaktionsleiter Manuel Andrack wird dann wohl von der Bühne verschwinden. Statt zwei Mal wird Schmidt künftig zudem nur noch einmal pro Woche auftreten.Bild 34 von 35 Die Sendung heißt dann auch nicht mehr "Harald Schmidt", sondern "Schmidt & Pocher". Der Abschied hat begonnen.Bild 35 von 35