Nora Tschirners Karriere läuft auf Hochtouren. Dieses Jahr kommt ihr neuer Kinofilm "Mord ist mein Geschäft, Liebling" in die Kinos.Bild 1 von 15 Im Dezember 2007 war sie noch in Til Schweigers Beziehungs-Komödie "KeinOhrHasen" zu sehen und gab zusammen mit diesem Tipps zum Oralverkehr.Bild 2 von 15 Damit ist Nora Tschirner im Mainstream angekommen. Begonnen hat die schlagfertige Berlinerin ihre Karriere bereits zu Schulzeiten.Bild 3 von 15 Auf dem Gymnasium trat sie bei Schultheater-Wettbewerben auf und spielte 1997 ihre erste Rolle in der ZDF-Kinderserie "Achterbahn".Bild 4 von 15 Seit dem Gymnasium sind sie und Sarah Kuttner (links) beste Freundinnen. Nach dem Abitur bewarb sie sich direkt bei MTV und moderiert dort seit 2001 diverse Sendungen.Bild 5 von 15 Populär wurde Tschirner außerhalb des Mikrokosmos MTV an der Seite von Matthias Schweighöfer 2003 in "Soloalbum", der Kino-Verfilmung des gleichnamigen Stuckrad-Barre-Romans. Schweighöfer (links) ist aktuell als "Roter Baron" im Kino zu sehen.Bild 6 von 15 Für ihre Rolle in der Multi-Kulti-Komödie "Kebab Connection" wurde Nora Tschirner 2005 auf dem Filmfestival Türkei/Deutschland in Nürnberg als "Beste Darstellerin" ausgezeichnet.Bild 7 von 15 Pünktlich zur Fußball-WM 2006 spielte sie mit MTV-Kollege Christian Ulmen (rechts) die weibliche Hauptrolle in "FC Venus - Elf Paare müsst ihr sein". Zuvor hatte sie diverse Auftritte in dessen Show "Ulmens Auftrag".Bild 8 von 15 In Interviews fällt Tschirner durch ihre Schlagfertigkeit auf und bei Bedarf auch durch ihre ausgeprägte Berliner Schnauze. Grundsätzlich zu viel und zu schnell zu reden, nennt sie ihre größte Stärke und Schwäche zugleich.Bild 9 von 15 Selbst wenn sie einmal nicht spricht, ist Tschirner sehr aussagekräftig. Als Gast bei Thomas Gottschalk erfasst sie den Unterhaltungswert der Sendung ganz intuitiv.Bild 10 von 15 Lediglich die Nähe zu Nicholas Cage lässt sie einen letzten Rest Körperspannung erhalten. Die Augen lassen sich derweil schwer offenhalten.Bild 11 von 15 Die 27-jährige wuchs als Tochter eines Dokumentarfilm-Regisseurs und einer Hörfunk-Journalistin in Berlin-Pankow auf und wohnt dort noch heute.Bild 12 von 15 Neben ihren Film- und Fernsehauftritten ist sie auch an einigen Theaterprojekten beteiligt. Seit 2004 moderiert sie unregelmäßig die Sendung "Blue Moon" bei Radio Fritz.Bild 13 von 15 Auch die Pausen zwischen ihren zahlreichen Projekten weiß Tschirner sinnvoll zu nutzen. Seit 2006 studiert sie Islamwissenschaften und lernt Arabisch.Bild 14 von 15 Und wem es noch nicht aufgefallen ist: Zum Anbeißen ist sie auch noch.Bild 15 von 15