Sie verkörpern Freiheit und Abenteuer.Bild 1 von 44 Sie gehören zum romantischen Bild des Wilden Westens ...Bild 2 von 44 ... und zur Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.Bild 3 von 44 Autos, ...Bild 4 von 44 Flugzeuge ...Bild 5 von 44 und Jeans tragen ihren Namen.Bild 6 von 44 Mustangs sind die wild lebenden Pferde Nordamerikas.Bild 7 von 44 Die Tiere gehören jedoch nicht zu den Wildpferden, da sie von den Hausrassen abstammen, ...Bild 8 von 44 ... die die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert in die Neue Welt mitbrachten.Bild 9 von 44 Ausgerissene und ausgesetzte Tiere verwilderten und bildeten bald neue Herden in der Prärie.Bild 10 von 44 Obwohl sowohl Indianer als auch Cowboys die stolzen Tiere einfingen, ...Bild 11 von 44 ... zähmten, ...Bild 12 von 44 ... zuritten ...Bild 13 von 44 ... und als Reit- und Arbeitstiere nutzten, ... (Eine Gruppe Cheyenne, 1890)Bild 14 von 44 ... hatte sich ihr Bestand zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf schätzungsweise eine Million erhöht.Bild 15 von 44 Ausgefeilte Einfangtechniken, wirtschaftliche Interessen und der Kampf um Lebensraum reduzierten die Bestände im ausgehenden 20. Jahrhundert erheblich.Bild 16 von 44 Tierschützer nehmen an, dass es heute nur noch rund 33.000 wild lebende Exemplare gibt.Bild 17 von 44 Selbst diese Anzahl scheint für das "Bureau of Land Mangement" noch zu viel zu sein, ...Bild 18 von 44 ... denn sie plant die Tötung von 6000 Tieren, ...Bild 19 von 44 ... obwohl die US-Behörde ursprünglich die Aufgabe hatte, die Mustangs und ihren Bestand zu schützen.Bild 20 von 44 Trotz ihres Images ...Bild 21 von 44 ... sind die Tiere im Weg,...Bild 22 von 44 ... denn sie benötigen Weideland ...Bild 23 von 44 ... und Raum zum Leben.Bild 24 von 44 Genau den machen die Rinderzüchter Amerikas den Mustangs seit Jahrzehnten streitig.Bild 25 von 44 Mittlerweile kommen 150 Rinder auf jeden Mustang, der auf öffentlichem Land grast. (Quelle: International Society for the Protection of Mustangs and Burros)Bild 26 von 44 Die geplante Reduzierung der Mustangs lässt Tierschützer aufschreien und von einem "Euthanasieprogramm" der Regierung sprechen.Bild 27 von 44 Tatsächlich scheint das Balancehalten zwischen den Interessen der Rinderzüchter und der Bestandserhaltung der wilden Pferde nicht leicht.Bild 28 von 44 Bemühungen, die Mustangs einzufangen und schon ab 125 Dollar an Pferdeliebhaber abzugeben, schlug bisher fehl.Bild 29 von 44 So muss sich die Behörde um mittlerweile 30.000 eingefangene Tiere kümmern. Das ist kostenintensiv.Bild 30 von 44 Zudem gibt es immer weniger "Adoptionseltern" für Mustangs, ...Bild 31 von 44 ... denn durch die Wirtschaftsflaute in Amerika können sich immer weniger Menschen ein eigenes Pferd leisten.Bild 32 von 44 Im September soll das prekäre Thema sogar im US-Kongress verhandelt werden.Bild 33 von 44 Die Tiere selbst gelten als zäh und anspruchslos.Bild 34 von 44 Ihnen wird ein unabhängiger und hartnäckiger Charakter nachgesagt.Bild 35 von 44 Die eher kleinen Pferde haben ein Stockmaß zwischen 130 und 165 Zentimetern.Bild 36 von 44 Genetisch ist der Mustang ein "Schmelztiegel" aus verschiedenen Pferderassen. Sowohl Araber, Andalusier und Berber als auch afrikanische Pferderassen und Friesen konnten nachgewiesen werden.Bild 37 von 44 Dementsprechend gibt es auch alle Farben und Farbkombinationen bei Mustangs.Bild 38 von 44 Diese Pferde haben sich so gut ihrer Umgebung angepasst, dass sie fähig sind, selbst in karger Natur zu überleben.Bild 39 von 44 Der kräftige Körperbau, die starken, eher kurzen Beine und die harten Hufe sind typische Merkmale der Mustangs.Bild 40 von 44 Trotz der wilden Lebensart sind die Tiere dem Menschen im Allgemeinen zugewandt.Bild 41 von 44 Aber auch diese Eigenschaft hilft den Tieren letztlich nicht, in Ruhe ...Bild 42 von 44 ... und Freiheit gelassen zu werden.Bild 43 von 44 Das robuste Tier wird auch weiterhin dem Willen der Menschen und der Entscheidung der US-Regierung ausgeliefert sein. (Alle Bilder: AP, dpa, wikipedia)Bild 44 von 44