Auslandsreport
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Selbstversuch auf Telegram RTL/ntv-Mitarbeiter bewirbt sich als Wagner-Söldner

Offiziell gar nicht existent, sind die rechtsextremen Söldner der "Gruppe Wagner" für besonders brutales und menschenverachtendes Agieren bekannt. Auf Telegram wirbt die Vereinigung um neue Mitglieder. RTL/ntv-Mitarbeiter Sergej Maier schaut sich den Rekrutierungsprozess genauer an.

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"Nicht stumm bleiben" Mehr Ukrainerinnen berichten von sexueller Gewalt

Die russischen Besatzer hinterlassen bei ihrem Rückzug rund um Kiew nicht nur Chaos und Zerstörung, sondern auch viele misshandelte Frauen. Immer mehr von ihnen berichten offen von Vergewaltigungen und Nötigungen durch die Soldaten und wollen so auch andere zu Aussagen ermutigen.

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Tod, Leid und Trümmer in Charkiw "Hier liegt meine Tochter"

Weite Teile der nordostukrainischen Stadt Charkiw liegen in Trümmern. Seit Wochen rollen heftige russische Angriffe, in fast jeder U-Bahn-Station suchen Menschen Schutz. Doch viele können den Angriffen nicht entkommen, werden getötet oder schwer verletzt. Die Überlebenden ringen verzweifelt um Hoffnung.

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"Fast erfroren" Flüchtende schildern Weg über eiskalte Alpen

Weltweit sind Menschen auf der Flucht vor Krieg, Unterdrückung und Perspektivlosigkeit. Iraner und Afghanen nutzen Routen über die Alpen, um nach Europa zu gelangen. Für den Weg sind sie oft nicht ausreichend ausgestattet, viele erleiden schwere Frostschäden. Betroffene berichten von ihrem Weg.

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Geplatzte Hoffnungen, viel Frust Schwarze und Latinos fühlen sich von Biden hintergangen

Eine große Mehrzahl der Schwarzen und Latinos in den USA hat im November 2020 für Biden gestimmt. Sie trieb die Hoffnung an, dass er und seine Demokraten sich für die Interessen von Minderheiten einsetzen. Jetzt ist Biden seit einem Jahr US-Präsident - und der Frust bei seinen Wählern riesig.

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"Der Pate von Palm Beach" Wie viel Macht Donald Trump noch immer hat

Provokationen, Überspitzungen und gezielte Empörung gehören fest in das Politikrepertoire Donald Trumps. Doch gerade der Angriff auf das Kapitol in Washington vor einem Jahr kostet ihn einige Sympathien - auch oder vor allem in der eigenen Partei. Dennoch ist die Macht Trumps in der Partei ungebrochen.

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Corona versus Wirtschaft Karneval in Rio hängt am seidenen Faden

Die brasilianische Metropole Rio de Janeiro sagt ihre große Silvesterparty wegen der Corona-Pandemie ab. Nun warten die "Cariocas", die Bewohner Rios, gespannt auf die Entscheidung zum Karneval. Im vergangenen Jahr ist er ausgefallen. Dieses Mal soll dafür alles umso größer und imposanter werden.

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Etwas "gewöhnungsbedürftig" Italienischer Koch tüftelt an Quallen-Delikatessen

Quallen sind glibbrig, können die Haut verbrennen und tauchen im Meer immer öfter auf. Nun kommen sie auch noch auf den Teller. Denn die Medusen gelten als gesundes Superfood. ntv-Reporter Jan Heikrodt überwindet sich und probiert die Delikatesse der Zukunft bei einem süditalienischen Koch.

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Aus für Recht auf Abtreibung? Vor dem "Pink House" entlädt sich der US-Abtreibungsstreit

In den USA steht das liberale Abtreibungsrecht auf dem Prüfstand und könnte massiv beschnitten werden. Das Thema Schwangerschaftsabbruch spaltet die USA seit Langem. Vor einer Klinik in Mississippi, dem "Pink House", treffen Befürworter und Gegner jeden Tag auseinander.

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Traumort Dominikanische Republik Haitianer erhoffen sich Neustart im Nachbarland

Die Insel Hispaniola beheimatet zwei Länder, deren Zustand unterschiedlicher nicht sein könnte: Während der Tourismus in der Dominikanischen Republik boomt, wird das benachbarte Haiti von einer Krise nach der anderen gebeutelt. Viele Haitianer versuchen, sich im Nachbarland ein neues Leben aufzubauen.

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Kriminalität, Spritmangel, Müll Haitis Hauptstadt bewegt sich am Rand der Anarchie

Schon vor dem Attentat auf Präsident Moïse wird Haiti immer wieder von Unruhen und Schießereien erschüttert. Doch derzeit ist die Lage katastrophal. Nicht nur Bandenkriege machen den Einwohnern zu schaffen, auch Spritmangel und der omnipräsente Müll sind eine große Belastung.

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Schulen seit 19 Monaten zu Corona macht Ugandas Lehrer zu Kriminellen

Für viele Kinder in Afrika ist es ohnehin schon schwer bis unmöglich, eine Schulbildung zu bekommen. In Uganda sind nun seit 19 Monaten alle Schulen ganz geschlossen. Offiziell wegen Corona. Einige Lehrer aber organisieren heimlich in ihren Wohnzimmern Unterricht - und riskieren Strafen.

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