Politik

Mindestens 20 Tote im Iran Chamenei nennt Proteste "Angriff aus dem Ausland"

Die Proteste gegen Führung und Klerus im Iran gehen unvermindert weiter, es werden Tote gemeldet. Während Präsident Hassan Ruhain Verständnis für die Demonstranten zeigt, schlägt der oberste Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei weit weniger versöhnliche Töne an. Im kritisierten Ausland solidarisiert sich Donald Trump mit den Protestlern - könnte damit aber Öl ins Feuer gießen.
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