Politik

"Öffnet die Grenze" Lage der Flüchtlinge in Idomeni wird immer dramatischer

Die Lage an der geschlossenen Grenze zu Mazedonien ist weiter angespannt. Schätzungsweise 11.000 Menschen harren im griechischen Idomeni aus. Sie wollen weiter nach Norden und senden Hilferufe direkt an Kanzlerin Angela Merkel. Eine Botschaft an alle Wirtschaftsflüchtlinge schickt derweil EU-Ratspräsident Donald Tusk in die Welt.
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