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Zuspitzung der Ukraine-Krise Militärisches Eingreifen kommt für den Westen nicht infrage

Es sind erschreckende Zahlen, die die Vereinten Nationen vorlegen: Im Osten der Ukraine sind demnach seit Beginn der Kämpfe Mitte April fast 2600 Menschen getötet worden. Die Separatisten in der Ostukraine erklären sich derweil bereit, einen humanitären Korridor zu öffnen und damit ukrainischen Soldaten einen freien Abzug zu gewähren. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte die Rebellen zu solch einem Schritt aufgefordert.
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