Politik

Endstation Idomeni Nerven bei Flüchtlingen in Griechenland liegen blank

In dem Grenzort Idomeni, der den Beginn der Balkanroute markiert, endet momentan für viele Flüchtlinge der Traum von einem besseren Leben in Europa. Die griechisch-mazedonische Grenze ist für alle dicht, die nicht aus Syrien oder dem Irak kommen. Mehr als 4000 Migranten sitzen fest und warten auf eine Gelegenheit, in Richtung Norden weiterzureisen. Die Nerven liegen blank.
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