Politik

Letztes Nadelöhr auf Balkanroute Slowenien verstärkt Grenzschutz mit Militär

Nach Ungarn setzt jetzt auch das EU-Mitglied Slowenien auf die Armee zur Grenzsicherung in der Flüchtlingskrise. Das Parlament stimmt dem Einsatz im Eilverfahren zu. Die Soldaten sollen die Polizei an der Grenze unterstützen. Am Morgen bringen sich bereits schwere Einsatzwagen und Soldaten in Stellung. Slowenien will täglich nur noch rund 2500 Flüchtlinge kontrolliert ins Land lassen, die umgehend nach Österreich weiterreisen sollen.
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