Politik

IWF verweigert vorerst Hilfen Sonderparteitag soll Syriza-Streit schlichten

Der IWF sagt vorerst Nein zu weiteren Hilfen an Griechenland. Der Währungsfonds will sich nur beteiligen, wenn Ministerpräsident Alexis Tsipras wirkliche Reformen durchsetzt und die Euro-Partner dem Land Schulden stunden oder erlassen. Derweil herrscht bei Syriza ein Richtungsstreit. Tsipras kündigt einen Sonderparteitag im September an.
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