Wirtschaft

Geldhaus dementiert Vorwürfe Deutsche Bank soll verdächtige Trump-Transaktionen gedeckt haben

Die neue Woche startet für die Deutsche Bank mit unangenehmen Veröffentlichungen: Laut "New York Times" wollten Bank-Spezialisten gegen Geldwäsche-Transaktionen bei Firmen von US-Präsident Trump und dessen Schwiegersohn Kushner wegen Auffälligkeiten der Finanzaufsicht melden. Deutsche-Bank-Führungskräfte hätten dies aber abgelehnt.
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