Vorteil für Starbucks und Co EU-Kommission erklärt Steuerdeals für illegal

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager geht es ums Prinzip: Sie sieht einen klaren Verstoß gegen die europäischen Wettbewerbsregelungen. Demnach locken Luxemburg und die Niederlande ausländische Unternehmen ins Land und verschaffen ihnen derart massive Vorteile, dass die Unternehmen unterm Strich so gut wie gar keine Steuern mehr zahlen. Die Kaffeehauskette Starbucks und eine Tochter des Autobauers Fiat müssen sich nun wegen illegaler Steuervorteile auf Nachzahlungen von jeweils bis zu 30 Millionen Euro einstellen.
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