Willsch zur Griechenlandhilfe "Geld fließt in Erhaltung eines überzogenen Lebensstandards"

Das griechische Parlament ebnet den Weg für ein drittes Hilfspaket: Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmt in Athen für die Umsetzung des mit den Euro-Partnern vereinbarten Spar- und Reformprogramms. Das ist Voraussetzung für Verhandlungen über weitere Finanzhilfen. In Deutschland aber herrschen weiterhin erhebliche Zweifel am Sinn neuer Griechenlandhilfen: So rät Finanzminister Wolfgang Schäuble Griechenland erneut zu einem befristeten Grexit. Unterstützung bekommt er vom CDU-Bundestagsabgeordneten und Euro-Kritiker Klaus-Peter Willsch.
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