Wirtschaft

VW-Chef Müller in Wolfsburg "Sind überzeugt, dass wir aus Krise schadlos herauskommen"

Die schlechten Nachrichten im VW-Abgas-Skandal reißen nicht ab. Nachdem bekannt wird, dass der Konzern den Verkauf von Neuwagen mit der Betrugssoftware europaweit stoppt, stellen Steuer-Experten eine düstere Rechnung auf. Demnach zahlen die deutschen Steuerzahler für den Abgas-Skandal mit. Grund: Durch VW drohen Ausfälle bei der Gewerbe- und Körperschaftsteuern - schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro. Und auch, wenn das ist noch nicht alles ist, gibt sich der neue Konerzn-Chef, Matthias Müller, optimistisch.
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