Panorama

Vulkan in einzigartiger Tierwelt Lava überströmt Galapagos-Insel

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Auf einer der Galapagos-Inseln ist ein Vulkan ausgebrochen. Der Vulkan La Cumbre auf der unbewohnten Insel Fernandina sei bereits seit Sonntagabend aktiv, teilte der Galapagos-Nationalpark mit. Aus einem Riss an der südöstlichen Flanke des 1467 Meter hohen Kraters dringe Lava aus und fließe zur Küste.

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Dem Ausbruch ging nach Angaben von Ecuadors Geophysikalischem Institut ein Erdbeben der Stärke 4,7 voraus, dem etwa 30 Nachbeben folgten. Zuletzt war La Cumbre im Juni 2018 ausgebrochen. Auf Fernandina leben einige seltene Arten von Leguanen, Pinguinen, flugunfähigen Kormoranen und Schlangen.

Die 1978 von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärten Galapagos-Inseln liegen 1000 Kilometer westlich des ecuadorianischen Festlandes. Die Artenvielfalt auf den abgelegenen Vulkaninseln im Pazifik ist weltweit einzigartig. Den britischen Naturforscher Charles Darwin regten sie im 19. Jahrhundert zur Entwicklung seiner Evolutionstheorie an.

Quelle: ntv.de, mra/AFP