Nach Limp Bizkit-Konzert in LeipzigToter in Lüftungsschacht entdeckt
Beim Limp Bizkit-Konzert in Leipzig kommt ein 30-Jähriger ums Leben. Er wird kopfüber in einem Lüftungsschacht gefunden. Eine Obduktion soll Aufschluss geben, woran der Mann gestorben ist.
Drei Tage nach einem Auftritt der US-Band Limp Bizkit im Leipziger Haus Auensee ist dort am 7. Juli ein Toter entdeckt worden. Die Leiche sei in einem Lüftungsschacht gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte die "Morgenpost am Sonntag" darüber berichtet. Wie und warum der junge Mann ums Leben kam, sei noch unbekannt, sagte der Sprecher. Aufschluss über die Todesursache soll eine Obduktion bringen.
Laut Zeitung handelt es sich um einen 30-Jährigen aus Rottleberode in Sachsen-Anhalt, der das Konzert besucht hatte. Er habe kopfüber gehangen und sei vermutlich an einem sogenannten Hängetrauma und einem Schock gestorben. Der Polizeisprecher bestätigte das nicht.