Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:20 Strack-Zimmermann: "Trump und Putin manifestieren ihre Einflusszonen" +++

03.01.2026, 00:01 Uhr

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP, verurteilt den Angriff der USA auf Venezuela und zieht einen Vergleich des US-Präsidenten mit seinem russischen Amtskollegen. "Präsident Trump, der vor dem Angriff auf Venezuela nicht einmal den US-Senat informiert hatte, und Wladimir Putin, der in besonders grausamer und blutiger Weise Krieg gegen die Ukraine führt, manifestieren ihre Einflusszonen", sagte sie dem Nachrichtenportal t-online. "Sie treten dabei das Völkerrecht mit Füßen und lassen sich ganz offensichtlich gegenseitig den Raum dafür." Der Angriff sei zudem "eine Warnung von Trump auch an Dänemark und Grönland": Er zeige damit, was er bereit sei zu tun, wenn er nicht freiwillig das bekomme, was er haben möchte.

+++ 18:43 Trump: "Ich bin nicht begeistert von Putin, er bringt zu viele Menschen um" +++

Auf seiner Venezuela-Pressekonferenz erklärt US-Präsident Donald Trump, er habe bei kürzlichen Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht über Venezuelas nun entmachteten Staatschef Nicolas Maduro gesprochen. Befragt nach seinem derzeitigen Emfpinden gegenüber Putin sagt Trump: "Ich bin nicht begeistert von Putin, er bringt zu viele Menschen um." Trump erklärt im Folgenden, im Krieg in der Ukraine würden jeden Monat viele Tausenden Menschen sterben, vor allem Soldaten. "Dieser Krieg hat sich zu einem Blutbad entwickelt", so Trump. Man wolle es stoppen.

+++ 18:02 Munz zu Venezuela: "Z-Blogger jubeln über Angriff - muss im Kreml wehtun" +++

Venezuela ist ein enger Verbündeter Russlands. Das Bombardement von Caracas und die Entführung von Nicolás Maduro werden im Land jedoch nicht durchgehend negativ aufgefasst, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz vor Ort auffällt. Eine militärische Unterstützung könne der Karibikstaat nicht erwarten.

+++ 17:27 Selenskyj: Jahrzehntelanger Frieden muss vorbereitet werden +++

Nach Beratungen in Kiew mit Sicherheitsberatern und Diplomaten aus mehreren EU-Staaten und Kanada erklärt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass die Gespräche sich um Sicherheitsgarantien, Wiederinstandsetzung und einen grundlegenden Rahmen für einen echten Wiederaufbau drehten. "Alles muss wirksam, würdevoll und förderlich für die Etablierung eines jahrzehntelangen Friedens sein", so Selenskyj in einem Beitrag auf X. Kiew bereite derzeit weitere Treffen sowohl in Europa, in der kommenden Woche, als auch in den Vereinigten Staaten vor.

+++ 16:40 Selenksyj will mehrere Gouverneure austauschen +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenksyj will nach Neubesetzungen in seinem Regierungsteam auch die Spitzen mehrerer Regionalverwaltungen austauschen. "Wir setzen die Personalveränderungen fort und führen derzeit Konsultationen über die neuen Leiter der Regionalverwaltungen in fünf Regionen durch: Winnyzja, Dnipro, Poltawa, Ternopil und Tscherniwzi", schreibt Selenskyj auf X. "Die Kandidatenliste ist fertiggestellt. Die Entscheidungen werden morgen getroffen, und ich gehe davon aus, dass das Ministerkabinett der Ukraine die Ernennungen in Kürze bestätigen wird. Die neuen Regionalleiter werden voraussichtlich nächste Woche ihre Arbeit aufnehmen." An der Spitze der ukrainischen Oblaste stehen Gouverneure. Sie werden vom Präsidenten ernannt.

+++ 16:00 Internationale Gespräche zur Ukraine in Kiew: Witkoff zugeschaltet +++

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben sich Sicherheitsberater aus mehreren Staaten erneut zu Verhandlungen über die Zukunft des von Russland angegriffenen Landes getroffen. "Ich hoffe, dass 2026 das Jahr des Friedens wird", sagte Chefunterhändler Rustem Umjerow Medien in Kiew zufolge. Bei Telegram veröffentlichte er auch Fotos von der Zusammenkunft. Gekommen seien Diplomaten und Sicherheitsberater aus 14 Staaten der EU und aus Kanada. Per Video sei der US-Beauftragte Steve Witkoff zugeschaltet worden. Zudem seien die Nato und die EU vertreten, sagte Umjerow. Vor allem sollte es um weitere Vereinbarungen über die von Kiew geforderten Sicherheitsgarantien der USA und der Europäer gehen. Sie sollen für den Fall eines Waffenstillstands der Ukraine Schutz gewährleisten vor möglichen künftigen russischen Angriffen.

+++ 15:22 Hochspannungsleitung am Kernkraftwerk Saporischschja fällt nach Angriffen aus +++

Infolge von nächtlichen Angriffen ist am Akw Saporischschja eine der Hochspannungsleitungen ausgefallen. Dies berichtet das Portal "Ukrainska Prawda" unter Berufung auf das Energieministerium der Ukraine. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) erklärt auf X, das Kernkraftwerk sei nach dem Ausfall von einer anderen Leitung abhängig gewesen. Die Ursache des Ausfalls werde untersucht.

+++ 14:37 Ukrainischer Außenminister: Venezolaner müssen Chance auf normales Leben erhalten +++

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha heißt die von der USA durchgeführte Entmachtung und Extraktion des venezolanischen Staatschefs Nicolas Maduro, der auch seit jeher ein enger Verbündeter Moskaus ist, offenbar tendenziell gut. "Die Ukraine hat stets das Recht der Nationen verteidigt, frei von Diktatur, Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen zu leben", schreibt er auf X. "Das Maduro-Regime hat diese Prinzipien in jeder Hinsicht verletzt." Weiter schreibt er: "Die Menschen in Venezuela müssen die Chance auf ein normales Leben, Sicherheit, Wohlstand und Menschenwürde erhalten. Wir werden ihr Recht auf diese Normalität, diesen Respekt und diese Freiheit weiterhin unterstützen."

+++ 14:03 Nächste große Personal-Überraschung in der ukrainischen Regierung +++

Wie gestern bereits angekündigt, soll es einen Wechsel auf dem Posten des Verteidigungsministers in der Ukraine geben. Präsident Wolodymyr Selenskyj will jetzt den bisherigen Amtsinhaber Denys Shmyhal zum Energieminister machen. Dieser war seinen Posten erst im Sommer angetreten. "Ich bin dankbar für seine systematische Arbeit im Verteidigungsministerium und für die verstärkten Maßnahmen zum Schutz unseres Staates", teilt Selenskyj mit. "Genau diese Art von systematischem Ansatz braucht der Energiesektor der Ukraine derzeit. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir nach jedem russischen Angriff schnell wiederherstellen können, was zerstört wurde, und dass das Wachstum des ukrainischen Energiesektors stabil bleibt und ausreicht, um den Bedarf des Landes zu decken." Neuer Verteidigungsminister wird Mychajlo Fedorow:

+++ 13:30 Selenskyj spricht mit Großbritanniens Premier Starmer über Chelsea-Milliarden +++

Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj teilt mit, er habe ein gutes Gespräch mit Großbritanniens Premierminister Keir Starmer gehabt. "Wir haben die Details der Vorbereitungen für ein Treffen auf Führungsebene besprochen, das in Kürze stattfinden wird. Auch die nationalen Sicherheitsberater arbeiten sehr produktiv – heute ist ein aktiver Tag, an dem 18 Teilnehmer aus Europa gemeinsam arbeiten. Wir stimmen uns auch mit der amerikanischen Seite ab." Ein weiteres Thema waren die eingefrorenen Erlöse aus dem Verkauf des Chelsea FC durch den Putin-Vertrauten Roman Abramowitsch. "2,5 Milliarden Pfund, die einen wesentlichen Beitrag zum Schutz von Menschenleben und zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Ukraine nach all den russischen Angriffen leisten können und müssen", so Selenskyj.

+++ 13:03 "Kein Kontakt" - nach russischem Angriff auf Charkiw immer noch fünf Personen unter Trümmern +++

Laut dem Gouverneur des Gebiets Charkiw sind nach dem gestrigen russischen Raketenangriff auf ein Wohngebiet der Hauptstadt der Region noch fünf Menschen unter den Trümmern. "Vermutlich befanden sie sich zum Zeitpunkt der Explosion in einem Bürogebäude, derzeit besteht kein Kontakt zu ihnen", teilt Oleh Synjehubow mit. Neben einem toten Dreijährigen sei auch eine 22-Jährige bei der Attacke gestorben (siehe auch Eintrag von 10:01 Uhr).

+++ 12:13 CDU-Politiker Kiesewetter: Ukraine-Einsatz nicht ausschließen +++

Politiker von CDU und FDP halten einen Einsatz der Bundeswehr in der Ukraine für möglich - nach einem Waffenstillstand und innerhalb einer multinationalen Truppe. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sagt dem "Spiegel", die Frage der Bodentruppen stelle sich erst nach einem Waffenstillstand. Er betont aber: "Deutschland als selbst ernannte Führungsnation sollte hier zumindest in der öffentlichen Kommunikation nichts ausschließen." Deutschland, so Kiesewetter, sollte die sogenannte Koalition der Willigen mit einer "angemessenen, also umfangreichen deutschen Beteiligung rechtssicher organisieren". Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament, sagt dem Magazin: "Deutschland muss bei einer möglichen Friedensabsicherung selbstverständlich dabei sein, das sollte jedem klar sein."

+++ 11:44 Sicherheitsberater der Ukraine-Verbündeten in Kiew eingetroffen +++

Delegationen der europäischen Verbündeten der Ukraine sowie der Nato sind zu neuen Beratungen in Kiew eingetroffen. "Sicherheitsberater aus europäischen Ländern sind in Kiew eingetroffen", schreibt der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow im Onlinedienst Telegram. Es stehe "ein arbeitsreicher Tag" bevor mit Beratungen zu Sicherheits- und Wirtschaftsfragen und der Abstimmung weiterer Schritte mit den Verbündeten. An dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen in der ukrainischen Hauptstadt sollen Vertreter von etwa 15 Unterstützer-Staaten teilnehmen. Eine US-Delegation wird nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj per Videolink zugeschaltet.

+++ 10:51 USA attackieren Venezuela: "Verringert Spielraum für andere dipomatische Initiativen" +++

Der US-Angriff auf Venezuela, bei dem der dortige Präsident Nicolas Maduro festgenommen worden sein soll, lenkt die Aufmersamkeit vom Krieg gegen die Ukraine weg. Der Militärexperte Franz-Stefan Gady schreibt auf X: "Die unmittelbarsten und praktischsten Folgen der US-Luftangriffe auf Venezuela für Europa und die Ukraine sind eine vorübergehende Verlagerung der Medienaufmerksamkeit und eine damit einhergehende Verlagerung der Aufmerksamkeit und des Fokus des Weißen Hauses. Dies verringert den Spielraum für andere diplomatische Initiativen, was weniger potenzielle Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen bedeutet."

+++ 10:01 Schrecklicher russischer Angriff auf Charkiw - Kind tot +++

Bei dem gestrigen russischen Angriff auf die Stadt Charkiw in der Ukraine wurde laut Bürgermeister Ihor Terechow ein Kind getötet. Die Leiche sei unter Trümmern gefunden worden. Zudem soll es 30 Verletzte geben. Staatschef Wolodymyr Selenskyj zufolge hat Russland zwei Raketen auf ein Wohngebiet gefeuert.

+++ 09:16 Ukraine meldet relativ wenige eliminierte russische Soldaten +++

Der Generalstab der Ukraine meldet verhältnismäßig wenige eliminierte russische Soldaten innerhalb des vergangenen Tages. Die Zahl an getöteten und schwer verwundeten Invasoren wird auf 750 geschätzt. In den letzten Wochen waren die Zahlen in der Regel weitaus höher, teilweise doppelt so hoch. Zudem werden drei eliminierte Kampfpanzer gemeldet:

+++ 08:19 Ukraine-Ärger in Tschechien: Präsident Pavel zählt Parlamentspräsident an +++

Der tschechische Präsident Petr Pavel kommentiert auf X ein Statement von Tomio Okamura: "Eine Erklärung des Präsidenten der Abgeordnetenkammer, des dritthöchsten Verfassungsbeamten, gibt nicht nur unseren Bürgern Anlass zur Sorge, sondern auch unseren Verbündeten und Partnern im Ausland. Ich werde dieses Thema bei meinem nächsten Treffen mit dem Chef der Koalitionsregierung und bei einer Sitzung der Verfassungsbeamten zur Sprache bringen." Okamura hatte sich in seiner Neujahrsansprache gegen die Unterstützung der Ukraine ausgesprochen und von einer angeblichen "Junta von Selenskyj" gesprochen. Okamura ist Vorsitzender der rechtsextremen Partei "Freiheit und Direkte Demokratie".

Der-tschechische-Praesident-Petr-Pavel-gibt-nach-einer-Nachwahlberatung-mit-Vertretern-der-Piratenpartei-der-SPD-und-der-Autofahrerpartei-ein-Statement-ab
Petr Pavel trieb die Initiative zur Beschaffung von Artilleriemunition für die Ukraine voran. (Foto: picture alliance/dpa/CTK)

+++ 07:27 Russland soll laut Ukraine Operation unter falscher Flagge mit vielen Opfern planen +++

Die Ukraine warnt, dass Russland eine Operation unter falscher Flagge mit vielen Opfern vorbereite. Der ukrainische Auslandsgeheimdienst berichtet, dass wahrscheinlich am Vorabend oder während des orthodoxen Weihnachtsfestes (6. und 7. Januar) ein religiöses Gebäude oder ein anderer symbolträchtiger Ort in Russland oder der besetzten Ukraine angegriffen wird, um die von den USA geführten Friedensverhandlungen zu stören. Der Geheimdienst merkt an, dass Russland den Anschlag wahrscheinlich von einem Ort an der Front aus durchführen werde und plane, Fragmente westlicher Drohnen als gefälschte Beweise für eine angebliche Beteiligung der Ukraine zu verwenden.

+++ 06:41 Militäranalyst: 2025 war ein operativer und strategischer Misserfolg für Russland +++

Dem Militäranalysten Emil Kastehelmi zufolge kann das Jahr 2025 "durchaus als operativer und strategischer Misserfolg für Russland angesehen werden, aber alle Szenarien bleiben offen". Jeder Optimismus sei verfrüht, da auch die Ukraine vor großen Herausforderungen stehe, schreibt Kastehelmi auf X. Personalprobleme seien nach wie vor ungelöst und ein starker Anstieg der Desertionen im Jahr 2025 habe die bereits bestehende Herausforderung noch verschärft. "Europa müsste seine wirtschaftliche und militärische Unterstützung für die Ukraine verstärken, um ihre derzeitige Position militärisch und politisch überhaupt zu erhalten. Ich befürchte jedoch, dass es im Laufe des Jahres 2026 zu keinen größeren Veränderungen kommen wird, was die Optionen der Ukraine einschränkt und den Einfluss Russlands stärkt."

+++ 05:55 Kabel in der Ostsee beschädigt: Konsequenzen für Besatzungsmitglieder +++

Die finnische Polizei teilt mit, dass sie Fortschritte bei den strafrechtlichen Ermittlungen zu Schäden an einem Unterwasser-Telekommunikationskabel des Betreibers Elisa erzielt habe. Die Polizei beschlagnahmte am Mittwoch das Frachtschiff "Fitburg" auf seiner Fahrt von Russland nach Israel, da es im Verdacht steht, das Telekommunikationskabel sabotiert zu haben, das vom finnischen Helsinki nach Estland durch den Finnischen Meerbusen verläuft. Die Ermittler gaben am Donnerstag bekannt, dass sie zwei der 14 Besatzungsmitglieder festgenommen, zwei weiteren ein Reiseverbot auferlegt und mit deren Vernehmung begonnen hätten. Die 14 Besatzungsmitglieder sind Staatsangehörige Russlands, Georgiens, Kasachstans und Aserbaidschans.

+++ 03:26 Yad Vashem verweigerte Selenskyj Rede +++

Der Vorsitzende der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dani Dayan, bestätigt, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Rede vor örtlichem Publikum untersagt zu haben. Selenskyj habe demnach kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine vor 300 Gästen sprechen wollen, verbunden mit einer weltweiten Übertragung. "Ich habe das abgelehnt", sagt Dayan der "Neue Osnabrücker Zeitung". Er habe befürchtet, der Auftritt habe den Holocaust mit dem Krieg in der Ukraine gleichsetzen sollen. "Nicht jedes Kriegsverbrechen ist ein Genozid, und nicht jeder Genozid ist ein Holocaust", sagte Dayan. Zudem verweist er darauf, dass es in der Ukraine während des Völkermords im Zweiten Weltkrieg auch einheimische Täter gegeben habe.

+++ 02:01 Selenskyj ringt bei Sicherheitsberater-Treffen in Frankreich um Frieden +++

In der kommenden Woche will Selenskyj in Frankreich mit Spitzenvertretern von Partnerstaaten der Ukraine zusammenkommen. Die internationalen Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu beenden, hatten sich jüngst wieder intensiviert. Am vergangenen Sonntag waren Selenskyj und Trump in dessen Privatanwesen in Florida zu einem Gespräch zusammengekommen. Beide Seiten meldeten danach Fortschritte. Eine US-Delegation nimmt nach Angaben von Selenskyj per Videolink an dem Treffen teil.

+++ 00:58 CSU will Bundeswehr zur "stärksten konventionelle Armee Europas" machen +++

Die Bundeswehr soll nach dem Willen der CSU im Bundestag deutlich aufgerüstet werden. "Deutschland muss Verantwortung übernehmen und die stärkste konventionelle Armee Europas stellen, um gemeinsam mit unseren Bündnispartnern verteidigungsbereit und abschreckungsfähig zu sein", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann der "Welt am Sonntag" laut Vorabbericht. Auch aufgrund der Erfahrungen des Kriegs in der Ukraine solle die Bundeswehr "zu einer echten Drohnenarmee" werden.

+++ 00:07 Sicherheitsberater der Ukraine-Unterstützerstaaten beraten in Kiew +++

In Kiew kommen am Samstag die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen zu Beratungen zusammen. Vertreter von etwa 15 Unterstützer-Staaten werden an den Gesprächen teilnehmen, wie der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Freitag ankündigte. Auch Vertreter der EU und der Nato seien dabei.

+++ 22:11 Kiew: Haben 2025 fast 100 Flugzeugpiloten ausgebildet +++

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums hat die Ukraine im vergangenen Jahr fast 100 Flugzeugpiloten ausgebildet. Zudem teilt die Behörde auf ihrer Homepage mit, dass man mehr als 5000 Drohnenpiloten an privaten und staatlichen Schulungszentren ausgebildet habe.

+++ 21:42 Vertreter der Ukraine-Unterstützerstaaten beraten in Kiew +++

In Kiew kommen am Samstag die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen zu Beratungen zusammen. Vertreter von etwa 15 Unterstützer-Staaten werden an den Gesprächen teilnehmen, wie der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj ankündigt. Auch Vertreter der EU und der Nato seien dabei. Eine US-Delegation nimmt nach Angaben von Selenskyj per Videolink an dem Treffen teil.

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