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Baden-WürttembergKaum Abkühlung nach heißen Tagen: Wann Tropennächte drohen

18.06.2026, 06:17 Uhr
Es-herrscht-wieder-Sonnenbrandgefahr

Schlaflose Nächte wegen der Hitzewelle? Teils sollen die Temperaturen nicht unter 20 Grad sinken. Was der Wetterdienst für die kommenden Tage vorhersagt.

Stuttgart (dpa/lsw) - Die Wärmebelastung in Baden-Württemberg steigt. Die Höchstwerte sollen nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag bei bis zu 35 Grad liegen, im Oberrheingraben sogar bei 37 Grad.

Im Bergland und im Allgäu werden Temperaturen von bis zu etwa 31 Grad erwartet. Über dem Bergland könnten sich im Tagesverlauf zwar Quellwolken bilden, hieß es in der Vorhersage. Schauer seien aber kaum zu erwarten.

Am Freitag startet der Tag der Prognose zufolge verbreitet sonnig. Es bleibt heiß bei 33 bis 37 Grad, am Rhein bis zu 38 Grad. Der DWD erwartet 32 Grad im Bergland. In der zweiten Tageshälfte entstünden vom Bergland ausgehend Quellwolken, dazu könne es Schauer und Gewitter geben. Der Wind wehe schwach, bei Gewittern seien Sturmböen nicht ausgeschlossen.

Nachts teils kaum Abkühlung

In der Nacht zum Freitag bleibt es laut DWD oft klar. Die Tiefstwerte gehen den Angaben nach auf 19 bis 13 Grad zurück. In der Nacht zum Samstag könnten örtlich Schauer, Gewitter oder gewittriger Regen auftreten, teils sei es aber auch gering bewölkt und trocken. Mancherorts sei eine Tropennacht wahrscheinlich, also eine Nacht, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad fällt. Ähnlich sieht die Vorhersage für die Nacht auf Sonntag aus.

Starkregen am Samstag?

Am Samstag gebe es zum Tagesbeginn noch örtliche Schauer, im weiteren Verlauf lebten sie vor allem im Bergland erneut auf. Dann seien auch Gewitter mit Starkregen wahrscheinlich. Zwischendurch könne sich aber auch immer wieder die Sonne zeigen.

Die Höchstwerte liegen laut DWD voraussichtlich bei rund 31 Grad im Bergland und im Allgäu, sonst zwischen 32 und 37 Grad, im Oberrheingraben bis 38 Grad. In der Nacht zum Sonntag sollen Schauer und Gewitter abklingen.

Quelle: dpa

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