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Berlin & Brandenburg Die meisten Bauland-Verkäufe in Teltow-Fläming gezählt

Ein Baugerüst steht an der Fassade eines sich im Bau befindlichen Einfamilienhauses.

(Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dp)

Potsdam (dpa/bb) - Beträchtliche Preisspanne bei Bauland in Brandenburg: Der durchschnittliche Kaufwert reichte im vergangenen Jahr von 17 Euro je Quadratmeter im Landkreis Spree-Neiße bis zu 612 Euro in der Landeshauptstadt Potsdam, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Die meisten Verkäufe von unbebautem Bauland gab es im Landkreis Teltow-Fläming mit knapp 11 Prozent (540 Verkäufe) sowie im Kreis Barnim (495 Verkäufe) mit knapp 10 Prozent. Die wenigsten Verkäufe wurden in der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) gezählt. Ein Vergleich der Preise zu den Vorjahren ist laut Amt wegen einer Neukonzeption der Erhebung jedoch nicht möglich.

Landesweit gab es im vergangenen Jahr 5059 Verkäufe von Bauland, das betraf zusammen rund 11 Millionen Quadratmeter. Damit wechselten dem Statistik-Amt zufolge Grundstücke im Wert von 1,2 Milliarden Euro den Eigentümer. Unbebautes Bauland kostete in dem Bundesland durchschnittlich 113 Euro - in Berlin waren es 1260 Euro je Quadratmeter.

Quelle: dpa

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